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Martin Schulz: Mit der SPD in die Opposition

  • Martin Schulz zog als Kanzlerkandidat für die SPD in den Bundestagswahlkampf. Die Partei wurde hinter der Union aus CDU/CSU zweitstärkste Kraft.
  • Nach dieser Niederlage muss sich die SPD neu erfinden.
  • Martin Schulz wird trotzdem weiterhin Parteichef bleiben. Andrea Nahles wird Fraktionschefin.
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Olaf Scholz: Jetzt muss er richtig kämpfen

Olaf Scholz erlebt ein schreckliches Jahr als Hamburgs Bürgermeister. Nun steht auch noch sein Auftritt vor dem Sonderausschuss zum G20-Gipfel an. Wird er klein beigeben?

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SPD: Orientierungslos

Ein Parteichef, der nach dem Wahlkampf seine Themen entdeckt – und ein Rivale, der es auch nicht besser weiß: Die SPD ist in einem traurigen Zustand.

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SPD: Nehmt sie auseinander

Seit vielen Jahren ist unser Autor SPD-Mitglied und verzweifelt mit jedem Wahlkampf mehr an seiner Partei. Jetzt hilft nur noch eins, findet er: Auflösen und neu gründen.

Peter Altmaier: Der Mann in der Mitte

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Die Debatten über die Flüchtlingspolitik haben die Union bei der Wahl Stimmen gekostet, sagt Peter Altmaier. Jamaika ist für den Kanzleramtschef kein Wunschbündnis.

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SPD: Jetzt neu mit Frauen

Nach der historischen Niederlage will Martin Schulz die SPD neu aufstellen. In der Opposition soll die Partei jünger und weiblicher werden. Reicht das schon?

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Politik-Berater: Wachsfiguren

Hillary Clinton verlor gegen Trump, Martin Schulz mit der SPD. Ihre Einflüsterer tragen eine Mitschuld. Warum nur ließen sich die Kandidaten ihren Mund verbieten?

SPD: Und sie lebt noch

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Die Niedersachsen-Wahl hat Martin Schulz als Parteichef gerettet. Zwei Fragen stehen nun an: Wer wird SPD-Generalsekretär? Und bleibt es in Berlin beim Oppositionskurs?

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Bundestagswahl: SPD muss sparen

Weniger Stimmen bei der Bundestagswahl bedeuten auch weniger Geld für die Parteikasse. Dies spürt nun auch die SPD, der künftig mehr als eine Million Euro fehlen.