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Martin Schulz: Einigung in Sondierungsgesprächen

  • Martin Schulz ist Parteichef der SPD. Er zog als Kanzlerkandidat in den Bundestagswahlkampf. Die Partei wurde hinter der Union aus CDU/CSU zweitstärkste Kraft mit einem historisch schlechten Wahlergebnis von 20,5 Prozent.
  • In Sondierungsgesprächen zwischen Union und SPD im Januar einigten sich die Parteichefs darauf, die große Koalition fortzuführen.
  • Schulz fordert die Gründung der Vereinigten Staaten von Europa bis 2025. Die EU soll auf diesem Weg einen gemeinsamen Verfassungsvertrag bekommen.
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SPD: Nehmt sie auseinander

Seit vielen Jahren ist unser Autor SPD-Mitglied und verzweifelt mit jedem Wahlkampf mehr an seiner Partei. Jetzt hilft nur noch eins, findet er: Auflösen und neu gründen.

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Regierungsbildung: Grokotopia

Endlich wieder gute, alte bundesrepublikanische Normalität! Das ist die Verheißung einer erneuten großen Koalition. Leider spricht die Realität gegen diese Utopie.

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Kiyaks Deutschstunde

Martin Schulz: Wurst und Zweifel

Es ist schwer, Martin Schulz zuzuschauen. Er macht weiter, als hätte er nach der Wahl nicht etwas versprochen. Seine Geschichte ist in vielerlei Hinsicht tragisch.

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Serie: Idee für die Sozialdemokratie

Wie kommt die deutsche Sozialdemokratie aus der Krise? Wie wird linke Politik wieder attraktiv? Unsere Autoren hätten da ein paar Vorschläge.

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Sondierungen: Ende der Abwesenheit

Freudig, skeptisch, pessimistisch: Europas Presse kommentiert die Einigung von Union und SPD in den Sondierungen. Ihr Hauptinteresse gilt der EU und den Sozialdemokraten.