: Max Frisch

© ZEIT ONLINE
Kiyaks Deutschstunde

Einwanderung: Wie Menschen, nur anders

Bis heute wird Norbert Blüm ein Satz über Einwanderer zugeschrieben, der oft zitiert wird. Jedoch: Er kommt vom Schriftsteller Max Frisch und war ganz anders gemeint.

Schweiz: Von wegen Gletscherpanorama

Über die Schweiz lassen sich keine guten Bücher schreiben. Heißt es. Stimmt aber gar nicht. Die Literatur des 21. Jahrhunderts vermisst das Land völlig neu.

Schweiz: "Helvetisches Malaise"

Vor 50 Jahren erschien das Pamphlet des Staatsrechtlers Max Imboden. Es ist ein Aufruf, für Staat und Verfassung Sorge zu tragen – also brandaktuell.

Jürgen Habermas: Herr der großen Debatten

Zum 85. Geburtstag des unabhängigen Denkers Jürgen Habermas erscheint eine Biografie, die zeigt, wie eng Philosophie und Engagement miteinander verbunden werden können.

Jürgen Klopp: "Ich mag diese totale Zuspitzung"

Dortmunds Trainer Jürgen Klopp über seinen ewigen Hunger nach Erfolg, den verlorenen Sohn Mario Götze und seine Bewunderung für den Boxer Rocky Balboa.

Partnerschaft: Kollege Ehemann

Wenn Partner den gleichen Job im selben Unternehmen haben, sind Probleme zu erwarten. Doch die Vermischung von Beruflichem mit Privatem kann auch positiv sein.

Istanbul Reiseführer: In der Hitze des Bades

Geplauder im Dampfbad und Makrelenbrötchen auf die Hand: Zwei neue Bücher über Istanbul erkunden die Seele der Stadt, machen neugierig und manchmal sogar hungrig.

Schriftsteller: Das Prinzip Max Frisch

Der Schweizer Schriftsteller Max Frisch wäre jetzt 100 Jahre alt. Eine Wiederbegegnung mit einem unverschämt jung gebliebenen Klassiker. Von Iris Radisch