: Meeresbiologie

© Norbert Wu/Minden Pictures/Getty Images

Tiefsee: Gift, 10.000 Meter unter dem Meer

Sie leben in finsteren Meerestiefen, dort, wo nie ein Mensch war: Kaum erforschte Kreaturen der Tiefsee. Schon jetzt haben sie unsere Industrieschadstoffe im Bauch.

© Alfred-Wegener-Institut / Robert Ricker (CC-BY 4.0)

Antarktis: Rossmeer? Nie gehört.

Es ist eines der letzten intakten Ökosysteme in den Ozeanen der Erde. Nun bekommt ein Teil davon endlich Schutz. Höchste Zeit, das Rossmeer besser kennenzulernen.

Haie: Wer ist hier die Bestie?

Der Hai ist stark, wo der Mensch schwach ist. Vielleicht haben wir deshalb so viel Angst vor ihm. Dabei kommen auf einen gebissenen Surfer Tausende Haifischsuppen.

© Julius Nielsen

Eishai: Dieser Hai wird 400 Jahre alt

Eishaie sind Meeresräuber der Superlative: Kein Fisch in arktischen Gewässern wird so groß, kein anderes Wirbeltier so alt. Manch Exemplar lebt seit rund 400 Jahren.

© VALERY HACHE/AFP/Getty Images

Wale: Orcas sind die Superwale!

Sie jagen Heringe in Norwegen, Pinguine im Südpolarmeer und Robben vor Argentinien. Ob das Wasser warm oder kalt ist? Egal. Schwertwale lassen es sich überall gut gehen.

© Florida Fish and Wildlife Conservation Commission/Carli Segelson/Reuters

Seegurken: Gut geglibbert, Gurke!

Bei Gefahr wirft die Seegurke Feinden ihre Eingeweide entgegen – später bildet sie Organe einfach neu. Höchste Zeit, sich dieses Wunderwerk der Natur genauer anzuschauen

© Matthew Horwood/Getty Images

Wellen: Ohne Wellen geht nichts

Auf See, im Stadion, im Herzen – überall verstecken sich Wellen. Sie transportieren Informationen, sind zugleich schön anzusehen. Und manchmal bringen sie sogar den Tod.