: Mormonen

Amy Chua: Die guten Einwanderer

Tiger-Mom Amy Chua ist wieder da – mit einem neuen Buch. Nun provoziert sie mit der These, bestimmte Immigrantengruppen seien anderen Gruppen in den USA überlegen.

R A U M F A H R T : Peterchens Marsfahrt

In der Wüste Utahs proben Weltraum-Enthusiasten die Kolonisation des Roten Planeten. Dass ein Start in weiter Ferne liegt, kann die Visionäre nicht bremsen

US-Wahlkampf: Romneys tabuisiertes Problem

Jeder weiß es, niemand spricht darüber: Mitt Romneys Religion könnte die Chancen des Republikaners schmälern. Viele Amerikaner wollen keinen Mormonen als Präsidenten.

Wildwest-Familie

Da ist zunächst einmal, das schwarze Schaf der Familie, der Abenteurer Onkel Will, der vor den Sitten- und Moralpredigten seines Elternhauses über tausend Meilen quer durch Amerika flüchtet.

Seit dreizehn Jahren verbirgt sich der reichste Mann der USA vor der Öffentlichkeit. Nur sechs Vertraute haben Zugang zu Howard Hughes. Jetzt erschüttert ein Skandal sein Dollarimperium: Der Milliardär, der ins Dunkel ging

Als der Milliardär in das Spielerparadies Las Vegas im amerikanischen Bundesstaat Nevada kam, atmeten die Bürger auf. Sie feierten Howard Hughes, der mit zwei Milliarden Dollar Vermögen einer der reichsten Männer der Welt ist – mit einiger Wahrscheinlichkeit sogar der reichste mit als Befreier: Seine Dollars und seine harten Burschen sollten die Spielhöllen des Wüstenstädtchens von der Mafia befreien.

Ein junger Mann zog aus, den Geist zu schärfen, etwas anderes, Neues zu erleben. Doch er fand zu seiner Überraschung beim CVJM, bei Pfadfindern, Gewerkschaftern:: Tanz, nur Tanz

Ich habe einen Freund. Er ist noch jung; die Erwachsenenwelt rechnet ihn zu den sogenannten Halbstarken. Er ist christlich getauft worden, jetzt indessen ziemlich atheistisch, beinahe nihilistisch, jedenfalls ist er gegen die Kirche, gegen die Politik, gegen die Romantik, gegen die Gewerkschaften, gegen den Christlichen Verein Junger Männer.

„Gott liebt uns ebenso wie die Weißen“

In Lateinamerika konkurrieren heute zwei grundverschiedene Formen des Christentums miteinander: die aggressiv missionierenden protestantischen Sekten mit ihrer individualistischen Frömmigkeit, ihren bürgerlichen Sekundärtugenden wie Disziplin, Fleiß, Sauberkeit, Anerkennung der Obrigkeit und ihrem massiven Antikommunismus Reaganscher Prägung.

Großkonzern und große Politik

Nicht auf die Mormonen im allgemeinen, doch auf Jack Anderson im besonderen ist das Weiße Haus derzeit nicht gut zu sprechen.

Nächstenliebe – Wirtschaftsfaktor in den USA

Wir verstehen die amerikanische Lebenshaltung so oft falsch, weil wir sie noch immer mit Individualismus und free enterprise gleichsetzen, statt zu sehen, daß sie bereits seit Jahrzehnten weit mehr korporativ und sozial ist.

Film

„Westlich St. Louis“ (USA; Verleih: Atlas): Mit „Wagonmaster“ ist ein weiterer jener legendären Western zu uns gekommen, die es schlecht vertragen, daß man sie kennenlernt, und zugleich der letzte Film von John Ford, der einen noch zu Korrekturen am Bild dieses Regisseurs hätte zwingen können.

Ein isländischer Peer Gynt

Drei Grundzüge der isländischen Geschichte kehren in den Romanen von Halldór Laxness immer wieder: der Schauplatz – „sturmgepeitschte Klippen und Gletschergrate – keinen gewaltigeren Anblick gibt es als Island aus dem Meer emporsteigend“ – und auf dieser Insel ein kleines Volk, vom ausgehenden vierzehnten bis zum beginnenden zwanzigsten Jahrhundert unter dänischer Oberhoheit, aber mit großen Erinnerungen an die Anfänge seiner Geschichte und seinen Beitrag zur Weltliteratur, die Edda-, Skalden- und Saga-Dichtung.

Hessen: „Heilige der letzten Tage“

In diesen Tagen wurden der „Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage“ – der Kirche der Mormonen – von der hessischen Landesregierung die Rechte einer öffentlichen Körperschaft verliehen.

Müssen Männer so sein?

Da es zu den Zeiten des alten (Ford) T-Modells noch kein Frostschutzmittel gab, ließ, wer den T fuhr, wenn die Nacht kalt wurde, am Abend das Kühlwasser ab, und am nächsten Morgen war es sein erstes, den Kühler mit heißem Wasser zu füllen, die Haube zu öffnen und heißes Wasser über Verteiler und Vergaser zu gießen .