© Felix Hörhager/dpa

München: Amoklauf im Einkaufszentrum

  • In einem Einkaufszentrum im Münchner Stadtteil Moosach kam es am Abend des 22. Juli zu einem Amoklauf.
  • Die Polizei bestätigte neun Tote und mehrere Verletzte.
  • Der 18-jährige Täter Ali S. tötete sich selbst.
  • Er soll laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Rechtsextremist gewesen sein. Die Zeitung beruft sich auf Sicherheitskreise.
  • Auf dieser Seite finden Sie die aktuelle Berichterstattung von ZEIT ONLINE zu der Tat in München.
© Gregor Lengler für MERIAN

Craft Beer: Revolution im Hopfenland

Bayerisches Bier ist ein Helles, ein Dunkles oder ein Weizen, das war schon immer so. Zeit für was Neues, sagen mutige Bauern und Brauer aus der Hallertau.

© Michael Dalder/dpa

München: Polizei identifiziert 18-Jährigen als mutmaßlichen Täter

Für den Tod von neun Menschen soll ein Deutsch-Iraner verantwortlich sein. Er soll sich selbst getötet haben. Die Terrorwarnung wurde aufgehoben. Das Blog zum Nachlesen

© Gerret von Nordheim (Institut für Journalistik der TU Dortmund)

Amoklauf in München: "Poppers Traum ist in Gefahr"

Der Forscher Gerret von Nordheim hat 80.000 Tweets nach dem Münchener Amoklauf ausgewertet. Er sagt: Die Öffentlichkeit spaltet sich immer mehr in isolierte Sphären.

© Armin Weigel/dpa

Pfarrer: "Der Zölibat ist ein Abenteuer"

Der Seelsorger Rainer Maria Schießler spricht erstmals ausführlich über Gunda, die Frau an seiner Seite. Und er verteidigt den Zölibat – trotz der Liebe zu ihr.