© Felix Hörhager/dpa

München: Amoklauf im Einkaufszentrum

  • In einem Einkaufszentrum im Münchner Stadtteil Moosach kam es am Abend des 22. Juli zu einem Amoklauf.
  • Die Polizei bestätigte neun Tote und mehrere Verletzte.
  • Der 18-jährige Täter Ali S. tötete sich selbst.
  • Er soll laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Rechtsextremist gewesen sein. Die Zeitung beruft sich auf Sicherheitskreise.
  • Auf dieser Seite finden Sie die aktuelle Berichterstattung von ZEIT ONLINE zu der Tat in München.
© Armin Weigel/dpa

Pfarrer: "Der Zölibat ist ein Abenteuer"

Der Seelsorger Rainer Maria Schießler spricht erstmals ausführlich über Gunda, die Frau an seiner Seite. Und er verteidigt den Zölibat – trotz der Liebe zu ihr.

© Michael Dalder/dpa

München: Polizei identifiziert 18-Jährigen als mutmaßlichen Täter

Für den Tod von neun Menschen soll ein Deutsch-Iraner verantwortlich sein. Er soll sich selbst getötet haben. Die Terrorwarnung wurde aufgehoben. Das Blog zum Nachlesen

© Carolin Saage

Tilman Rammstedt: Braves Tischfeuerwerk

Der Schriftsteller Tilman Rammstedt ist ohne Zweifel ein gewitzter, origineller Autor. In seinem neuen Roman "Morgen mehr" hat er sich allerdings leider etwas verspielt.

© Mario Tama/Getty Images

Amoklauf: Die Magie des Destruktiven

Amokläufer suchen einen Ausweg für sich. Dagegen braucht die Gesellschaft einen Schutzwall aus Glaube, Wissen und Kultur. Und mehr Verständnis für die Psyche der Täter.

© Daniel Karmann / dpa

Anschläge: Es war ein Ausländer

Nach den jüngsten Anschlägen verbreiten sich schnell Informationen über die Nationalität der Täter – und damit Hetze gegen Ausländer. Die Herkunft verrät jedoch wenig.