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Muhammad Ali: Boxlegende und Rebell

  • Muhammad Ali starb am 3. Juni 2016 an den Folgen seiner jahrzehntelangen Parkinsonerkrankung im Bundesstaat Arizona in den USA. Er wurde 74 Jahre alt.
  • Ali wurde 1942 in Louisville im US-Bundesstaat Kentucky als Cassius Clay geboren. Mit 12 Jahren hatte er seinen ersten Kampf als Amateurboxer.
  • 1960 gewann er olympisches Gold im Halbschwergewicht, im Februar 1964 wurde er erstmals Schwergewichtsweltmeister. Im gleichen Jahr konvertierte er zum Islam und nahm den Namen Muhammad Ali an.
  • Während seiner aktiven Zeit als Boxprofi wurde Ali dreimal Weltmeister im Schwergewicht. Von seinen 61 Profikämpfen gewann er
    1. 1984 wurde bei ihm Parkinson diagnostiziert.
  • Alis Kämpfe sind legendär. So zum Beispiel der "Rumble in the Jungle" gegen George Foreman oder der "Thrilla in Manila", in dem er Joe Frazier bezwang. Neben dem Boxen war Ali auch für seine rebellische Haltung bekannt. Für seine Verweigerung des Militärdienstes während des Vietnam-Kriegs nahm er eine Sperre von drei Jahren in Kauf.
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