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Nachhaltige Entwicklung: Die Welt, in der wir leben (wollen)

  • Die Erde hat genügend Ressourcen für alle. Dennoch hungern Millionen Menschen. Andere müssen schmutziges Wasser trinken, haben keine medizinische Versorgung, sie finden keine Arbeit, die ihnen eine Perspektive eröffnen könnte.
  • Oft liegen die Ursachen in den armen Ländern selbst. Oft aber haben sie auch mit den reichen Industriestaaten zu tun: mit einer Wirtschaft, die anderswo billig produzieren lässt, und die ihre Überschüsse zu Dumpingpreisen in die armen Länder exportiert.
  • Die Flüchtlingskrise bringt die Armut zu uns. In einer globalen Welt hängt alles zusammen.
  • Was tut die Politik dagegen? Diese Seite sammelt Texte zu Entwicklungspolitik und Entwicklungshilfe.
© Handout AU-UN/Tobin Jones/dpa

Entwicklungsziele: Keine falsche Euphorie

Die neuen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen sind das beste Konzept zur langfristigen Krisenvorsorge, das wir je hatten. Reale Politik müssen sie noch werden.

© Sheng Li/Reuters
Serie: UN-Entwicklungsziele

Ziel 14: Meeresschutz: Leergefischt

Vor der eigenen Küste ist das Meer bereits leer: Jetzt fischt Chinas riesige Flotte vor der Küste Afrikas und bald sogar in der Antarktis – ausgerechnet für Fischmehl.

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Papst-Besuch: Gottes Blauhelm

Der Papst redet vor der UN in New York. Und wenn Putin nicht aufpasst, lädt er ihn zum Friedensgebet mit Obama. Über die Weltpolitik von einem, der kein Politiker ist.