: New Orleans

England macht „Dollar-Drive“

Der britische Dollar-Drive hat vor ähnlichen kontinentalen Bemühungen einen erheblichen zeitlichen Vorsprung. Schon vor mehr als zwei Jahren hat man auf der Insel begonnen, den Dollarmarkt intensiv zu bearbeiten.

Die echte Straßenbahn

Es gibt in Hamburg einen Mann, der Geräusche verkauft. Sein Bestseller war in letzter Zeit die fahrende Straßenbahn. Fast alle deutschen Theater bestellten den stoßenden, ratternden, quietschenden Lärm auf Platten oder Bändern, Er gehört zu Tennessee Williams’ „Endstation Sehnsucht Das amerikanische Stück erobert Deutschland.

Duke Ellington und sein Gefolge

Als Duke Ellington and bis Orchester in der Hamburger Musikhalle spielten, hätte man fürchten können, die Ränge stürzten ein.

Endstation Sehnsucht

Deutsche Erstaufführung eines Welterfolges Pforzheim, im März äs amerikanischen Dramatikers Tennesse

Jazz – eine Musikart und ein Lebensstil

Es ist selten in der Geschichte vorgekommen, daß ein Musikstil die Gemüter so erregte wie dies dem Jazz seit rund dreißig Jahren mühelos gelingt.

Kaisers neuer Rekord

Daß bei einer Uraufführung mehrfach begeisterter Applaus bei offener Szene einsetzte, ist heutzutage etwas so Seltenes, daß man es vorweg erwähnen muß.

Treffen europäischer Studiobühnen

Unter Deutschen wurde schon immer gerne „getagt“, Es steht zwar nicht „so“ beim Tacitus. Aber wir dürfen getrost annehmen, daß die Freude am Tagen die vom Kantschen Pflichtbegriff legitimierte Freude am Nächtigen, am Feiern und Etwas-Aufgehenlassen ist, um deretwillen uns die Herbergsväter in aller Welt gern gesehen, wenn auch trotzdem leider nie geliebt haben.

Dollar bleibt Trumpf

Der jugendliche englische Handelsminister Wilson hat nunmehr die „Vierteilung“ der Vereinigten Staaten angekündigt, um mehr Dollar für Großbritannien hereinzubringen.

Bebop - eine Revolution des Jazz?

Eine Umfrage der Rundfunkzeitung „Hör zul“ hatte zwar ergeben, daß Jazz von der Mehrzahl der Hörer abgelehnt wird, sofern er frisch und frech und „bot“ auftritt, und tatsächlich hatte dort auch ein aus Amerika heimgekehrter Fachmann dargetan, sogar in der Neuen Welt liebe man die Jazzmusik nur „sweet“.