: Nina Hoss

© Gene Glover für DIE ZEIT

Nina Hoss: "Man kann sich nicht wegducken"

"Homeland"-Schauspielerin Nina Hoss spricht über Kunst in den Zeiten von Trump – und über die Uraufführung des Theaterstücks "Rückkehr nach Reims".

© ODD ANDERSEN/AFP/Getty Images
Serie: 10 nach 8

Berlinale: Teppich-Queen oder Feministin?

Kampf für Quote und gleiche Bezahlung. Oder in High Heels über den Roten Teppich. Die Berlinale wird zeigen: Die medialisierte Frau ist in zwei Teile zerbrochen.

"Phoenix": Nelly kehrt heim

Eine Frau kämpft um das Leben, das ihr genommen wurde: Christian Petzolds Nachkriegsdrama "Phoenix".

"Phoenix": Stunde null eines Ich

Christian Petzolds neuer Film "Phoenix" feiert in Toronto Premiere. Wieder mit dabei: Nina Hoss. In dem Identitätsdrama brilliert sie als Auschwitz-Überlebende.

Serie: Gesellschaftskritik

Gesellschaftskritik: Über Arbeitgeberwechsel

Neuanfang: Nina Hoss geht zur Schaubühne - und wird bewundert. Mario Götze geht zu Bayern München - und könnte als Judas des Fußball dastehen. Von P. Dausend

© Till Janz und Hendrik Schneider

Deutsche Schauspieler: Die glorreichen Vier

Es waren einmal vier Schauspielschüler: Nina Hoss, Fritzi Haberlandt, Lars Eidinger und Mark Waschke. Nun prägen sie den deutschen Film. Hier erzählen sie, wie es begann.

Film "Barbara": Wer bleibt

Meisterlich ruhig und klar: Christian Petzolds Film "Barbara" fragt, worauf ein Mensch sich verlassen kann. Von Elisabeth von Thadden

Berlinale 2012: Ein Festival der Frauen

Verbeugung vor diesen Heldinnen! Die 62. Berlinale zeigt in sämtlichen Sektionen ein Panorama weiblicher Figuren, die sich nicht brechen lassen.

Film "Barbara": Liebe in Zeiten des Misstrauens

Christian Petzold zeigte seinen Film "Barbara" auf der Berlinale. Nina Hoss glänzt als verschlossene Ärztin. Und doch berührt ihre Geschichte wenig. Von W. Husmann