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NSA-Affäre: Spionage in Deutschland

  • Im Juni 2013 begann Edward Snowden, von der allumfassenden Überwachung der NSA zu berichten. Anfangs bestritt die Bundesregierung, dass deutsche Bürger und deutsche Behörden davon betroffen seien.
  • Doch die Belege wurden immer eindeutiger: Am 20. März 2014 setzte der Bundestag einen Untersuchungsausschuss ein, um die Spionageaffäre zu untersuchen. Dreieinhalb Jahre lang tagte er regelmäßig, viele Zeugen aus Politik- und Geheimdienstkreisen sagten allerdings nur nicht-öffentlich aus.
  • Am 28. Juni übergab der Ausschuss seinen 1.800 Seiten langen Abschlussbericht.
  • Wer spähte wen wo aus? Wer wusste davon? Hier dokumentieren wir alle Erkenntnisse und Entwicklungen.
© Paul Blickle für ZEIT ONLINE

BND-Affäre: Die Unverantwortlichen

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