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© [M] Michaela Rehle/Reuters

NSU-Prozess: Lebenslange Freiheitsstrafe für Beate Zschäpe?

  • Die Bundesanwaltschaft fordert eine lebenslange Freiheitsstrafe und anschließende Sicherheitsverwahrung für Beate Zschäpe. Die Hauptangeklagte sei für alle zehn Morde des NSU mitverantwortlich. Ralf Wohlleben, der wegen Beihilfe vor Gericht steht, soll zu 12 Jahren Gefängnisstrafe verurteilt werden.
  • Seit Mai 2013 werden im NSU-Prozess in München die Taten der rechtsextremen Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) aufgearbeitet. Darunter fallen zehn Mordfälle sowie Sprengstoffanschläge und Raubüberfälle. Am 25. Juli haben die Plädoyers der Anklage begonnen.
  • Die mutmaßlichen Täter Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt sind im November 2011 gestorben. Beate Zschäpe war eng mit Mundlos und Böhnhardt befreundet, die drei lebten jahrelang gemeinsam im Untergrund.
© Matthias Schrader/AP/dpa
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Medienlog: "Ein gigantisches Gemälde des Terrors"

Beobachter halten die für Zschäpe und ihre Mitangeklagten geforderten Strafen für gerechtfertigt. Problematisch sei, dass im NSU-Prozess viele Fragen ungeklärt blieben.

© Matthias Schrader/Pool/AP/dpa
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André E.: Unverhofft in Gewahrsam

Die Bundesanwaltschaft fordert lebenslange Haft für Beate Zschäpe. Das ist die logische Konsequenz des NSU-Prozesses. Dennoch barg das Plädoyer eine echte Überraschung.

Rechtsextremismus: Die Orte des NSU-Terrors

Ein Jahr NSU-Prozess: Unsere interaktive Karte zeigt, wo sich die Terrorzelle auf ihre Taten vorbereitete, wo sie mordete und welche Kontakte zu Unterstützern sie hatte.

© Christof Stache/AFP/Getty Images
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NSU-Prozess: Die großen Fragen zum Schluss

Die Plädoyers im NSU-Prozess müssen warten. Vorher muss das Gericht beraten, ob der Schlussvortrag der Anklage aufgezeichnet wird. Das wirft grundsätzliche Probleme auf.

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Terrorhelfer: In Zschäpes Schatten

© Michael Dalder/Reuters

Helfer aus der rechten Szene ermöglichten die Morde des NSU. Jetzt rechnen die Ankläger im Terrorprozess mit den Unterstützern ab. Einer kann trotzdem mit Milde rechnen.

© Peter Kneffel/dpa
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NSU-Medienlog: Die Empörung der Nebenkläger

Seit Tagen hält die Anklage ihr Plädoyer gegen Zschäpe und argumentiert, es gebe keine Hinweise für eine Mitschuld des Staates. Angehörige der NSU-Opfer sind enttäuscht.

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NSU-Medienlog: Plädoyers werden noch Monate dauern

Dass der NSU-Prozess noch in diesem Jahr endet, damit rechnen die Beobachter nicht mehr. Ein Plädoyer wird sich an das andere reihen. Auch Angehörige wollen sich äußern.

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© picture alliance / dpa
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NSU-Medienlog: "In jedem Fall bis in den Herbst"

Der NSU-Prozess geht dem Ende entgegen. Und das wird noch eine ganze Weile so bleiben, glauben Prozessbeobachter. Für das Gericht ist der Fall aber erledigt.

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NSU-Prozess: Die Verteidigung verzögert das Verfahren

© Michael Dalder/AFP/Getty Images

Der NSU-Prozess steht kurz vor den Plädoyers – und kommt trotzdem nicht voran. Ein Manöver von Beate Zschäpes Anwälten könnte ihn erneut verlängern.

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NSU-Prozess: Zu Hause bei Familie Zschäpe

© Joerg Koch/Getty Images

Um ihre Tochter zu unterstützen, ist die Mutter von Beate Zschäpe im NSU-Prozess aufgetreten. Nach einem peinlichen Manöver des Gutachters dürfte auch das nicht helfen.

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Heilbronn : Woher stammt der NSU-Schriftzug?

Kurz nach dem Mord an einer Polizistin war am Tatort in Heilbronn der Schriftzug NSU aufgetaucht. Laut Bundesanwaltschaft stammt er nicht von der Terrorzelle.