: Oper

© Monja Gentschow für DIE ZEIT
Serie: Gestrandet in

Bayreuth: Grüner Hügel in der Ferne

Sie wollten nie nach Bayreuth? Jetzt sind Sie nun mal da. Unsere Autorin nimmt Sie zwei Stunden lang an die Hand. Sie entdecken: Die andere Oper

© Foto Uwe Anspach/Picture-Alliance/dpa
Serie: Das war meine Rettung

Nadja Michael: "Und dann war die Welt plötzlich bunt"

In der DDR fühlte sich Nadja Michael unterdrückt. Ein Mahler-Konzert zeigte ihr einen Ausweg. Heute singt sie als Brünhilde ausgerechnet vom Weltuntergang.

© Enrico Nawrat/Bayreuther Festspiele

Bayreuther Festspiele: Der Prozess

Komödiantisch virtuos und schwer verrätselt: Barrie Kosky wagt sich in Bayreuth an Wagners "Meistersinger". Die Besetzung ist exquisit, die Inszenierung etwas überladen.

© Vahid Salemi/AP/dpa

Riccardo Muti: Downtown Teheran

Unter den Augen der Mullahs dirigiert Riccardo Muti im Iran Giuseppe Verdi. Wie geht das in einem Land, in dem musizierende Frauen von Staats wegen eine Provokation sind?

"Anna Karenina": Spitze, dieser Tanz

Wie geht das: Sich lieben? Wie hält man das aus: Den Druck der Gesellschaft? Die Antworten von John Neumeiers "Anna Karenina" sind grandios aktuell.

Jonas Kaufmann: Jenseits von 440 Hertz

Die Musikwelt hyperventilierte, als Tenor Jonas Kaufmann, der Teuerste, Begehrteste, Gefeiertste, pausieren musste. Jetzt steht er vor seinem Debüt als Verdis "Otello".

"Zauberflöte": Sarastro mit Karacho

Mozarts "Zauberflöte" heißt jetzt "Erzittre, feiger Bösewicht!" und wird in Hamburg gekürzt für Kinder gespielt. Kann das gut gehen?

Oper: Zurück zur Familie

Zwei Frauen, die es mit der Mutterschaft nicht so haben. Berlin und Hamburg spielen Richard Strauss' "Die Frau ohne Schatten" als familiären (Alb-)Traum.

© Osterfestspiele Salzburg/Forster

"Walküre": So zart. So leise

Das kann doch nicht wahr sein! Ausgerechnet bei den Salzburger Osterfestspielen klingt Wagners "Walküre" so gut wie noch nie.

© Dieter Nagl/AFP/Getty Images

Frankreich: Dirigent Georges Prêtre ist tot

Ex-Präsident Nicolas Sarkozy bezeichnete ihn einst als den weltweit berühmtesten französischen Dirigenten: Georges Prêtre ist im Alter von 92 Jahren gestorben.