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Pflege: Der Einblick in deutsche Heime

  • Ins Heim? Niemals, denken viele. Die Pflege hat in Deutschland einen schlechten Ruf. Das hat gute Gründe: Ausgebrannte Pflegekräfte und menschenunwürdige Bedingungen sind nicht selten.
  • Das System krankt an Finanzierbarkeit und Qualität. Warum und wie sich dies ändern ließe, lesen Sie auf dieser Themenseite.
  • Manche Heime bilden die Ausnahme. Trotz hoher Kosten versuchen sie, mit Freude und neuen Ideen die Pflege zu revolutionieren.
  • Welches Heim ist gut? Das gemeinnützige Recherchebüro CORRECTIV hat im "Wegweiser Pflege" Informationen über alle 13.000 deutschen Pflegeheime veröffentlicht.

Krankheit: Denkt an euch selbst!

Wer krank ist, dem wird geholfen. Wenn gesunde Angehörige irgendwann nicht mehr können, kommen die Schuldgefühle. Dabei ist es wichtig, in der Not auch an sich zu denken.

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Pflege: Extrem pflegebedürftig

Mehr als 60 Milliarden fließen pro Jahr in die Pflege. Trotzdem gibt es zu wenig Personal, schlecht versorgte Patienten und viele Betrügereien. Was läuft da schief?

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Altenpflege: Pflegemutter

Seit 30 Jahren kümmert sich die Mutter unseres Autors um alte Menschen. Plötzlich kann sie nicht mehr. Was ist das für ein Job, der eine Frau wie sie zum Aufgeben zwingt?

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Altersheime: Ausgepflegt

Tausende Pfleger in Deutschland sind ausgebrannt und geben auf. Menschenwürde im Heim? Oft unmöglich. Das System erdrückt Bewohner und Betreuer. Zwei Pfleger berichten.

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Demenz: Soll man es ihnen sagen?

Alzheimer-Kranke verlieren die Orientierung – räumlich, zeitlich und sozial. Nur die Hälfte von ihnen weiß, dass eine Demenz dahintersteckt. Besser so? Nicht immer.