Philosophie

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Neue Rechte: Der Riss durch uns

Zwei intellektuelle Freunde diskutierten einst alle Weltprobleme. Dann trennten sich ihre Wege, weil einer von ihnen zur Neuen Rechten ging. Ein Briefwechsel zum Abschied

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"phil.cologne": Denken dürfen

Abwägen, diskutieren, grübeln: In Köln beginnt die vierte phil.cologne. Warum ziehen Philosophie-Festivals gerade so viele Zuschauer an?

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Altruismus: Besser so?

Der Philosoph William MacAskill gilt mit seinem Buch "Gutes besser tun" als Kopf einer neuer sozialen Bewegung: der effektiven Altruisten. Ein Besuch in Oxford

Philosophie: Spielen wir uns mal durch!

Sie sehen eben nicht nur super aus: Der Philosoph Daniel Martin Feige zeigt plausibel, dass manche Games tatsächlich richtige Kunstwerke sind

"Ungleichheit": Wie teilt man den Kuchen auf?

Der Philosoph Harry G. Frankfurt findet Ungleichheit moralisch gar nicht schlimm. In zwei klugen Essays erklärt er, warum egalitäres Denken in die Irre führt

Ostern: Wir Genesungs-Gläubigen

Längst hat sich eine säkulare Alternative zur Auferstehung etabliert. Und natürlich erhoffen wir uns zu viel davon.

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Kampfdrohnen: Auslotung der Symmetrie im Krieg

Fast alle Philosophen, die sich mit Kampfdrohnen beschäftigen, zweifeln an deren moralischer Legitimation. Der New Yorker Thomas Nagel scheint weniger Skrupel zu haben.

© Carmen Siguenza/dpa

Schriftsteller: Umberto Eco ist tot

Der Roman "Der Name der Rose" hat ihn weltberühmt gemacht. Nun ist der italienische Schriftsteller Umberto Eco im Alter von 84 Jahren gestorben.

© Jean Christophe Magnenet

Fotos: Der springende Mensch

Warum hüpfen immer mehr Menschen auf Fotos in die Luft? Weil es die größte Ego-Show ist, die man bieten kann, argumentiert unser Autor.

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Loops: Das Endlosband

Von wegen redundant und ornamental: Tilman Baumgärtel erkundet in seiner Kulturgeschichte von Schleife und Loops die geheime Lust an der Wiederholung.

© Edizioni Nottetempo

Gesellschaft: Schöne Ohnmacht

Daniele Giglioli legt eine Kampfschrift vor. Darin greift er die Opferrollen an, in denen es sich Menschen eingerichtet haben, anstatt politisch nach vorn zu blicken.