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Quantified Self: Vermessen, verbessern, verkaufen

  • Millionen Menschen zählen mit Fitnessarmbändern, mit dem Smartphone und der Apple Watch ihre Schritte, berechnen ihren Kalorienverbrauch, überwachen ihren Schlaf.
  • Die Technik ist längst nicht ausgereift, aber die Messgeräte und Geschäftsmodelle der Zukunft sind bereits abzusehen.
  • Wie lassen sich die eigenen Daten in diesem Bereich noch schützen? Wer erkennt noch einen Sinn in den gigantischen Datenmengen?
  • ZEIT ONLINE beschreibt in Analysen, Interviews und Videos, wo die Quantified-Self-Bewegung heute steht und wirft einen Blick in die Zukunft der Selbstvermessung.

Quantified Self: Die 10.000 Fragezeichen

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Schlanker, fitter, ausgeruhter: Wer sich vermisst, will sich optimieren. Nutzer und Sportwissenschaftler sind von den Daten fasziniert. Sie können sie bloß nicht lesen.

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Self-Tracking: Dallas, Texas, Activity 434

In global vernetzten Zeiten pflegt man seine Sportgruppe in einer App. Unser Autor läuft mit seinen Literaturfreunden um die Wette, jeder in einer anderen Stadt.

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Hirnstrommessung: Muse schaut ins Gehirn

Schrittzähler und Pulsmessgeräte waren gestern. Muse misst und analysiert die Gehirnaktivität. Der Elektroenzephalograf soll beim Meditieren helfen, hat aber Tücken.

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Big Data: Dataismus und Nihilismus

Immer mehr Daten über uns und die Welt zu sammeln, erklärt die Welt nicht besser, ja es ist nur ein sinnentleerter Dataismus. Ein Gastbeitrag