: Reaktor

Tschernobyl: 30 Jahre Todeszone

Am 26. April 1986 explodierte Reaktorblock 4 von Tschernobyl. Die Bewohner des Katastrophengebiets wurden evakuiert und umgesiedelt. Einige kehrten heimlich zurück.

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Tschernobyl: Hähnchen in der Todeszone

Wo menschliches Leben unmöglich ist: In Tschernobyl beseitigen Tausende Arbeiter bis heute die Schäden der Katastrophe. Ein Besuch im Ground Zero des Reaktorunglücks.

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Tschernobyl 1986: Der Informations-GAU

Schädliche Fußballtrikots und Wodka gegen Strahlen? Es wurde viel Blödsinn erzählt nach Tschernobyl – und auch berichtet. Das schrieben Zeitungen 1986 in BRD und DDR.

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Tschernobyl: Die Wolke

Bei Regen nicht raus, H-Milch horten, Sandkisten abdecken: Angst herrscht 1986, weit weg von der Katastrophe in Tschernobyl. Tage im Schatten einer radioaktiven Wolke.

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Japan: Starkes Nachbeben erschüttert Kyushu

Innerhalb 24 Stunden hat die Erde auf Japans südlichster Hauptinsel zwei Mal heftig gebebt. Die Behörden gaben eine Tsunami-Warnung, die aber wieder aufgehoben wurde.

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Tepco: Zuschütten statt Aufklären

Tepco hat Arbeiter ausgebeutet, Strahlenwerte verfälscht, Gefahren kleingeredet. Trotz allem bekommt der AKW-Betreiber Fukushimas Reaktor-Ruinen langsam unter Kontrolle.

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Wendelstein 7-X: Wasserstoff marsch!

Das Ziel: harmlose Atomkraft. Ein Weg dahin: Kernfusion. Eine Zutat: Wasserstoff-Plasma. Genau das haben Physiker heute in Greifswald erfolgreich aufgekocht.