© Ina Fassbender/Reuters

Rechtsextremismus: Rechte Gewalt in Deutschland

  • Am 7. März hat der Prozess gegen die rechtsradikale Gruppe Freital vor dem Oberlandesgericht in Dresden begonnen. Die Generalbundesanwaltschaft klagt zum ersten Mal eine rechte Vereinigung wegen Terrorverdachts an.
  • Acht Tatverdächtigen der Gruppe wird vorgeworfen, im Sommer 2015 mehrere Anschläge, unter anderem gegen Asylbewerberheime verübt zu haben.
  • Rechtsextreme Gruppierungen in Deutschland erstarken, Aggressionen gegen Flüchtlinge und Asylbewerber nehmen zu. Die Justiz ermittelt aber nur wenige Täter.
  • Auch Politiker und Journalisten werden bedroht, beleidigt, verprügelt.
  • In München läuft der NSU-Prozess. Noch ist unklar, wie viele Helfer die Terrorgruppe hatte.
© Mandel Ngan/AFP/Getty Images

Donald Trump: Die Maske hält nicht

Die Lippenbekenntnisse des US-Präsidenten zur Gewalt in Charlottesville können dessen Weltbild kaum vertuschen. Eine Entmachtung Bannons würde daran nichts ändern.

Rassismus: Der Terror der anderen

Unbescholtene Bürger aus der Mitte der Gesellschaft seien verantwortlich für Gewalt gegen Asylunterkünfte, heißt es. Das stimmt nicht, zeigen Recherchen von ZEIT ONLINE.

© Stephen Maturen/Getty Images

Airbnb: Kein Heim für Neonazis

Firmen, die Kunden boykottieren: Wegen der Charlottesville-Proteste schmeißt Airbnb Neonazis raus. Andere Dienste ziehen nach. Doch Haltung zeigen hat seinen Preis.

©Jim Bourg/Reuters

USA: Im Hass vereint

Neonazis, der Ku-Klux-Klan, Skinheads: Amerikas zersplitterte Rechte versteckt sich nicht länger im Internet. Wie organisiert und stark sind die Gruppierungen?

Themar: Wenn Adolf und Eva kommen

© Michaela Rehle/Reuters

Tausende Neonazis fahren in eine 3.000-Einwohner-Stadt und tarnen ihr Rockkonzert als politische Kundgebung, Muss man das aushalten? Ein Ortsbesuch in Thüringen

© Andreas Gebert/Getty Images
Blog NSU-Prozess

NSU-Medienlog: Plädoyers werden noch Monate dauern

Dass der NSU-Prozess noch in diesem Jahr endet, damit rechnen die Beobachter nicht mehr. Ein Plädoyer wird sich an das andere reihen. Auch Angehörige wollen sich äußern.