© Ina Fassbender/Reuters

Rechtsextremismus: Rechte Gewalt in Deutschland

  • Am 7. März 2017 hat der Prozess gegen die rechtsradikale Gruppe Freital vor dem Oberlandesgericht in Dresden begonnen. Die Generalbundesanwaltschaft klagt zum ersten Mal eine rechte Vereinigung wegen Terrorverdachts an.
  • Acht Tatverdächtigen der Gruppe wird vorgeworfen, im Sommer 2015 mehrere Anschläge, unter anderem gegen Asylbewerberheime verübt zu haben.
  • Rechtsextreme Gruppierungen in Deutschland erstarken, Aggressionen gegen Flüchtlinge und Asylbewerber nehmen zu. Die Justiz ermittelt aber nur wenige Täter.
  • Auch Politiker und Journalisten werden bedroht, beleidigt, verprügelt.
  • In München läuft der NSU-Prozess. Noch ist unklar, wie viele Helfer die Terrorgruppe hatte.

Rassismus: Der Terror der anderen

Unbescholtene Bürger aus der Mitte der Gesellschaft seien verantwortlich für Gewalt gegen Asylunterkünfte, heißt es. Das stimmt nicht, zeigen Recherchen von ZEIT ONLINE.

© Lea Dohle
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Nachrichtenpodcast: Ach Polen

Polens Regierung distanziert sich mit einem Gesetz von der NS-Vergangenheit. Auch im Podcast: ein Mädchen, das als Junge verkleidet wird. Und die besten Hirschrufer.

© Alexander Gehring u. Paula Winkler für DIE ZEIT (3); Kevin McElvaney (r.o.); privat (l.u.); Philipp Guelland/dapd/ddp (r.u.)

Antisemitismus: "Das ist ja typisch für Juden"

Hass auf Juden gäbe es nicht mehr, dachten viele. Haben Flüchtlinge einen neuen Antisemitismus ins Land gebracht? Oder war er nie weg? Juden und Nichtjuden erzählen.

© Arno Burgi/dpa

Freital-Prozess: War es Terror?

Seit März 2017 stehen die acht Mitglieder der rechtsextremen Gruppe Freital vor Gericht. Der Staatsanwalt hält die Terrorthese für bewiesen und fordert hohe Haftstrafen.