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Sachsen: Im AfD-Land

  • Seit der Wiedervereinigung regiert die CDU in Sachsen. Bei der Bundestagswahl 2017 wurde allerdings die AfD stärkste Kraft in dem ostdeutschen Bundesland. Die CDU hat ihr schlechtestes Ergebnis seit 1990 erzielt.
  • Als Reaktion auf das schlechte Ergebnis seiner Partei trat der damalige Ministerpräsident Stanislaw Tillich nach neun Jahren von seinem Amt zurück. Sein Nachfolger ist der CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer.
  • Das Bundesland hat ein Problem mit Rechtsextremismus und Islamfeindlichkeit. In Sachsen gründete sich auch die Pegida-Bewegung.
  • 2019 steht die nächste Landtagswahl an.
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AfD: Das sächsische Leiden

Nirgends ist die AfD stärker als in Sachsen, einst Hort liberaler Emanzipation und stolzer Kämpfer für die Verfassung. Doch die rechte Gegenrevolution tobt schon lange.

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Petra Köpping: Die Frust-Dolmetscherin

Sachsens Integrationsministerin reist in den Westen, um dort von den Nöten des Ostens zu berichten. Ist das eine neue Form der Emanzipation – oder nur das alte Jammern?

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Freital-Prozess: War es Terror?

Seit März 2017 stehen die acht Mitglieder der rechtsextremen Gruppe Freital vor Gericht. Der Staatsanwalt hält die Terrorthese für bewiesen und fordert hohe Haftstrafen.

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AfD: Machtkampf nach Muster

Eine Hetzrede in Dresden, der Austritt von Petry, geleakte Chats – in der AfD haben Skandale Konjunktur. Die Partei beendet das Jahr, wie sie es begann.

Serie: Gestrandet in

Radebeul: Ganz schön grau

© Monja Gentschow für DIE ZEIT

Sie wollten nie nach Radebeul? Jetzt sind Sie nun mal da. Unser Autor nimmt Sie zwei Stunden lang an die Hand. Sie entdecken: den Rave von gestern.

© Hannibal Hanschke/Reuters

Pegida: Galgenvögel!

Der "Pegida-Galgen" für Merkel und Gabriel erlebt derzeit ein makabres Revival. Die sächsische Justiz hat offenbar der Mut verlassen. Eine rechtliche Bewertung