: Sachsen

© Thomas Victor für DIE ZEIT
Serie: Das neue Glück im Osten

Ostdeutschland: Wie glücklich ist ... Dresden?

Diese Stadt hat schwierige Jahre hinter sich. Aber sie verdaut den Pegida-Schock. Und sie ist sowieso viel mehr. Ein Fragebogen

© Thomas Victor für DIE ZEIT
Serie: Das neue Glück im Osten

Dresden: Das empfehlen die Mächtigen

Wie Stanislaw Tillich nach einem Bürostuhl fahnden ließ, welche Geheimnisse sein Chauffeur kennt – und wo Polarkreis 18 brüllt

© Benjamin Piel für ZEIT ONLINE
Serie: Überland

Infrastruktur: Die Engel von Zernien

Der Landkreis Lüchow-Dannenberg kann die Mobilität der Älteren nicht mehr gewährleisten. Viele säßen in ihren Dörfern fest, gäbe es da nicht eine erstaunliche Initiative.

© Ray Hennessy/unsplash.com
Serie: Unter Deutschen

Bautzen: Unter Deutschen

Unser Autor ist für vier Wochen nach Bautzen gezogen. Folge 11 und Schluss: Vor meiner Abreise besuche ich den neuen Bürgermeister mit den Umschalter-Manschettenknöpfen.

© Doreen Reinhard für ZEIT ONLINE
Serie: Überland

Dialekt: Das Sächsisch verschwindet!

Überall in Deutschland sterben Dialekte, doch in Sachsen sind einige Mundarten schon tot. Zu Besuch bei jenen, die für Deutschlands unbeliebtesten Dialekt kämpfen

© Christoph Busse für DIE ZEIT

Gebietsreformen: Neuer deutscher Größenwahn

Seit 1990 hat der Osten unzählige Gebietsreformen erlebt – und die nächsten werden schon geplant. Doch dort, wo Gemeinden sehr groß sind, gedeiht der Populismus.

© Arno Burgi/dpa

Nächstenliebe: Gnade vor Recht

Die Herrnhuter Brüdergemeine gewährt einer Familie aus dem Nordirak Kirchenasyl. Viele Bürger in der Lausitz sind empört – zu Recht? Was Nächstenliebe so schwierig macht

© Arno Burgi/dpa
Serie: Unter Deutschen

Bautzen: Muss man mögen

Unser Autor ist für vier Wochen von Berlin nach Bautzen gezogen. In Folge 9 seiner Kolumne entwickelt er Sympathien für einen Koch – obwohl der Pegida gut findet.

© Martin Debes für ZEIT ONLINE
Serie: Überland

Gastronomie: Landschwein à la Maria

Gourmetküche in Thüringen? Gab es bisher kaum. Dann verwandelte eine Studentin ein Gartenlokal in ein Sternerestaurant – und machte sich damit anfangs nicht nur Freunde.