© Olaf Protze/LightRocket/Getty Images

Sachsen: Im AfD-Land

  • Stanislaw Tillich ist nach neun Jahren im Amt als Ministerpräsident von Sachsen zurückgetreten.
  • Der Rücktritt war eine Reaktion auf das schlechte Ergebnis der CDU bei der Bundestagswahl. In Sachsen wurde die AfD stärkste Kraft.
  • Als seinen Nachfolger schlug Tillich Sachsens derzeitigen CDU-Generalsekretär Michael Kretschmer vor.
  • Die CDU regiert in Sachsen seit der Wiedervereinigung. 2019 steht die nächste Landtagswahl an.
  • Das Bundesland hat ein Problem mit Rechtsextremismus und Islamfeindlichkeit. In Sachsen gründete sich auch die Pegida-Bewegung.

Pegida: Galgenvögel!

© Hannibal Hanschke/Reuters

Der "Pegida-Galgen" für Merkel und Gabriel erlebt derzeit ein makabres Revival. Die sächsische Justiz hat offenbar der Mut verlassen. Eine rechtliche Bewertung

© Monika Skolimowska/dpa

AfD: Das sächsische Leiden

Nirgends ist die AfD stärker als in Sachsen, einst Hort liberaler Emanzipation und stolzer Kämpfer für die Verfassung. Doch die rechte Gegenrevolution tobt schon lange.

© Patricia Kern/getty images
Serie: Unter Deutschen

Lesung: Zurück in Bautzen

Für unsere Serie "Unter Deutschen" zog der Schriftsteller Dmitrij Kapitelman aus Berlin in die sächsische Kleinstadt. Was er beschrieb, gefiel vielen dort nicht.

© Monika Skolimowska/dpa

Frank Haubitz: Der neue Oberlehrer

Schafft Sachsen eine politische Erneuerung? Vielleicht mit Frank Haubitz – der neue parteilose Kultusminister fiel bislang vor allem durch Regierungskritik auf.

© Sebastian Kahnert/dpa

Sachsen: Na dann, gute Macht

Nach Stanislaw Tillichs Rücktritt soll einer übernehmen, der den Ruf eines begabten Populisten der Mitte pflegt. Michael Kretschmer könnte der Richtige für Sachsen sein.

© Arno Burgi/dpa

Oury Jalloh: Schrecken ohne Ende

Vor zwölf Jahren verbrannte der Sierra Leoner im Dessauer Polizeirevier. Nun schließt die Staatsanwaltschaft seine Akte – doch der Kampf um Aufklärung geht weiter.

© Christian Bangel

Sachsen: Ganz hinten, ganz unten

In Ostsachsen und Zittau hat die AfD bei der Wahl abgeräumt. Vor zwei Jahren wählten die Zittauer noch einen überzeugten Europäer zum Bürgermeister. Was ist hier los?

Sachsen: Wieso ausgerechnet hier?

© ZB/dpa

Die CDU schien in Sachsen auf ewig unbesiegbar. Nach der Bundestagswahl aber träumt die AfD davon, bald den Ministerpräsidenten zu stellen. Wie konnte das passieren?