Sammlung

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Uffizien: Zu viel des Guten

Kein Museum ist älter, keines schöner als die Uffizien in Florenz. Erstmals haben sie einen ausländischen Direktor, den Deutschen Eike Schmidt. Er hat Großes vor.

Kunstmarkt: Mythos Fluchtgut

Die Zürcher Sammlung des Emil Georg Bührle ist legendär. Doch profitierte der Sammler beim Kunstkauf auch von den Nazis. Ein Gespräch mit dem Historiker Thomas Buomberger

Kulturforum: Platz für freie Gedanken!

Jahrzehntelang wurde über diesen verödeten Ort gestritten. Jetzt soll das Kulturforum in Berlin endlich neu bebaut werden. Schon der Anfang droht zu missraten.

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Peter Coeln: Der Fotofürst

Bei Peter Coeln passierte fast alles durch Zufall. Heute ist er mit seinen Auktionen für alte Kameras Weltmarktführer und träumt von einem Haus der Fotografie.

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Kunstmarkt: Geklaut und vertickt

Zwischen 1943 und 1949 verkaufte der Hausmeister des Kölnischen Kunstvereins heimlich Meisterwerke einer jüdischen Sammlung. Viele der Bilder sind bis heute verschollen.

Serie: Beruf der Woche

Antiquare: Mit einem Buch Millionen verdienen

Eine Erstausgabe von Goethes Faust, eine Bibel von 1880: Antiquare können mit alten Büchern viel Geld verdienen. Aber die Branche schrumpft, zeigt der Beruf der Woche.

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Kolonialismus: Wem gehören die Masken?

Erpressung, Diebstahl, Betrug: Das Ethnologische Museum in Berlin verdankt seinen Bestand zumeist der kolonialen Gier. Wie soll Deutschland mit dem Unrecht umgehen?

Medienkunst: "Das ist absolute Echtzeit"

Als erste deutsche Privatsammlerin zeigt Julia Stoschek "Zeitbasierte Medienkunst" in Israel. Ein Gespräch über krasse Fragen der Kunst und des Lebens.