: Sammlung

© Alexander Gehring für DIE ZEIT

Erika Hoffmann: Ein Leben mit Künstlern

Was bedeutet Kunst in einer Welt, in der auf Auktionen ein Preisrekord nach dem anderen gebrochen wird? Die Sammlerin Erika Hoffmann über ideelle Werte

© Thorsten Scheuermann/Getty Images

Kunsttour: Drei Tage im Schwarzwald

Was geht zwischen Freiburg und Pforzheim? Wer Kunst sucht, findet in der Gegend mittelalterliche Schätze und außergewöhnliche Privatmuseen.

© KHM-Museumsverband

Schloss Ambras: Der Glücksfall

In Innsbruck steht das älteste Museum der Welt: Schloss Ambras. Landesfürst Ferdinand II. richtete dort eine spektakuläre Kunstsammlung ein.

© Chris Hondros / Getty Images

Kunst von Kindern: Junge Meister

Da können Picasso und Co. glatt einpacken: Das weltweit einzige Museum für Kinderkunst in Oslo zeigt ausschließlich Werke junger Künstler.

Naturhistorische Sammlung: Gefährdete Art

Eine der wichtigsten naturhistorischen Sammlungen Deutschlands droht zu verkommen. Forscher und Mäzene wollen den Bestand retten – doch die Stadt zieht nicht mit.

© Wolfgang Schäffer

Rennräder: Der Retter alter Rennradkunst

Sammlungen historischer Fahrzeuge gibt es unzählige. Aber wahrscheinlich nur einen Enthusiasten, der sich auf alte Rennräder mit besonderem Stammbaum spezialisiert hat.

© Lucas Jackson/reuters

Kunstmarkt: Der totale Besitz

Angesichts der Preise im Kunstmarkt rümpfen viele die Nase. Dabei ist auch Geldausgeben eine existenzielle Erfahrung. Man bändigt ein Kunstwerk nicht im Vorbeigehen.

© Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf/VG Bild-Kunst, Bonn, 2013

Horst Antes: Dada aus Afrika

Sie sollen Schutz gewähren und Glück bringen: Die Aklama, afrikanische Schutzgeister, faszinierten schon die Dadaisten. Der Künstler Horst Antes sammelte die Figuren.

© Dieter Nagl/AFP/Getty Images

Belvedere: "Es herrscht das pure Chaos"

Der Direktor des Kunsthistorischen Museums Hermann Fillitz über die Affäre im Belvedere und den beinharten Konkurrenzkampf im Umfeld der staatlichen Sammlungen.

Raubkunst: "Sie rücken nichts raus"

Münchner Museen verkauften nach dem Krieg Raubkunst, die sie eigentlich an die Opfer zurückgeben sollten. Deren Nachkommen müssen heute um ihre Rechte kämpfen.