: Schönheit

Serie: LEO – ZEIT für Kinder

Aussehen: Schön so?

Menschen machen sich viele Gedanken darüber, ob sie gut aussehen. Doch was hübsch ist und was nicht, kann man gar nicht eindeutig sagen.

© Kevin Winter/Getty Images
Serie: 10 nach 8

Feminismus: Böse Märchen für Mädchen

Nur wer schön genug ist, darf auch aufbegehren. War es das, was die ach so kämpferischen Frauen bei den Golden Globes ihren jungen Zuschauerinnen vermitteln wollten?

© Hannah McKay/Reuters

Krankheit: Wenn Haare sich verabschieden

Mit 17 verlor sie Kopfhaar und Wimpern. Die Diagnose: totaler Haarausfall. Hier beschreibt eine Betroffene, wie sie sich mit Make-up und Perücken arrangiert hat.

© Nachlass d'Ora/Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Madame d’Ora: In aller Schärfe

Mannequins und Tierkadaver, Glamour und Grauen: Eine hervorragende Schau über die Fotografin Madame d’Ora

© Ute Mans/plainpicture

Vorurteile: Schön doof?

Von wegen. Schönmachen ist ein Akt der Selbstliebe. Statt modebegeisterte Frauen zu belächeln, sollten wir erkennen: Die Lust am Schmücken ist ein elementares Bedürfnis.

© Waltraud Grubitzsch/dpa

FKK: Die Nacktheit der Anderen

Nacktsein ist out. Da hat der Westen den Osten überrollt. Und das, obwohl es so befreiend ist, gerade in diesen Zeiten. Deutschland braucht ein Toleranztrockentraining.

Übergewicht: Immer auf die Dicken

Kein Panzernashorn muss sich als kurzbeiniger Elefant beschimpfen lassen. Warum ist der dicke Mann das letzte Lebewesen, über dessen Aussehen man sich lustig machen darf?

© Alexander Probst für ZEIT ONLINE

Transgender: Für eine Welt der Unperfekten

Früher wurde unsere Autorin von einigen nicht er oder sie, sondern "es" genannt. Dagegen kämpft sie – für alle, die anders sind. Damit auch sie leben und lieben dürfen.

Kriegsgebiete: Schönheit rettet

Zwei unserer Kriegsreporterinnen teilen dieselbe Beobachtung: Selbst in größter Not können Menschen nicht auf Schönheit verzichten. Sie brauchen sie sogar zum Überleben.

Renaissance: Ist Schönheit göttlich?

In der Renaissance galt das Schöne als eins mit dem Guten, die Moderne wertet Schönsein als Äußerlichkeit ab. Die alten Meister wussten es besser.