: Soziale Netzwerke

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Facebook: Echt jetzt?

"Papst unterstützt Trump": Falschmeldungen wie diese waren vor der US-Wahl auf Facebook beliebter als Beiträge seriöser Medien, zeigen neue Analysen. Was hilft dagegen?

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Serie: Maschinenraum

Künstliche Intelligenz: Meinung aus dem Bot

In sozialen Netzwerken verfassen Roboterprogramme Beiträge und manipulieren den Austausch. Sie geben vor, Menschen zu sein. Haben sie ein Recht auf Redefreiheit?

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US-Wahl: Wenn die Propaganda siegt

Mark Zuckerberg streitet es ab, doch Donald Trump konnte auch dank Falschmeldungen in sozialen Netzwerken US-Präsident werden. Es ist eine Warnung für andere Länder.

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Medien zum US-Wahlkampf: Die Schuldfrage

Donald Trumps Sieg hängt eng mit den betriebseigenen Regeln der Medien zusammen. Zeitungen, Fernsehen, Facebook: Wir müssen dieses toxische Kommunikationsklima entgiften.

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Marathon: Über mich statt Über-Ich

Sie laufen seit neustem Marathon? Dann nehmen Sie sich vor MÜMS in Acht. Es bricht Wochen vor einem 42-Kilometer-Lauf aus und wird zur Epidemie, je näher er rückt.

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Imzy: Hereinspaziert, liebe Menschen

Mobbing, Hatespeech und Rassismus gehören leider auf vielen Onlineplattformen zum Alltag. Das Netzwerk Imzy möchte das ändern und ein freundliches Miteinander feiern.

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Militär in Israel: Major Facebook

Als Sprecher des israelischen Militärs erklärt Avichay Adraee dessen Aktionen vor der arabischen Welt. Viele Araber akzeptieren ihn, er hat sogar Fans. Wie kann das sein?

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"In Shitgewittern": Der Schwarm als Meute

Wer in sozialen Netzwerken als Feind ausgemacht wird, ist verloren. Jon Ronsons "In Shitgewittern" ist ein exzellentes Buch über öffentliche Demütigungen im Netz.

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Donald Trump: Ein zeitgemäßer Faschist

Es ist verführerisch, Donald Trump einfach als grobschlächtigen Narziss abzutun. Und gefährlich. Denn sein Faschismus passt perfekt in das Zeitalter der sozialen Medien.

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Snapchat: Spektakel auf der Nase

Spectacles heißt die Sonnenbrille mit Kamera, die der Messagingdienst Snapchat bald herausbringt. Klingt erst mal ziemlich albern, aber die Idee dahinter ist es nicht.

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Instagram: #MagIchNichtSehen

Instagram-Nutzer können unerwünschte Kommentare unter ihren Fotos künftig leichter herausfiltern. Das soll Mobbing vorbeugen. Twitter könnte dem Beispiel folgen.