: Spieleentwickler

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Elbvertiefung: Game over?

Game-Entwickler treffen auf Gewerkschaft, viele Flüchtlinge benötigen viel Wohnraum, Offline-Shopping lohnt sich: Dies und mehr in der heutigen "Elbvertiefung".

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Games-Kollektive: Spiele aus dem Saftladen

In Deutschland gibt es immer mehr unabhängige Spieleentwickler. In Games-Kollektiven wie dem Berliner Saftladen kommen sie zusammen. Denn gemeinsam spielt es sich besser.

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itch.io: Kabinett des kuriosen Zeitvertreibs

Auf der Games-Plattform itch.io läuft alles etwas anders. Hier haben die Entwickler das Sagen. Die Spieler erwarten kostenlose und oft auch wahnwitzige Schätze.

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Computerspiele: Game over?

Noch ist Hamburg das Zentrum der deutschen Computerspiel-Branche. Doch nun werben andere Bundesländer um die Entwickler – und die gehen dahin, wo am meisten geboten wird.

Berufsleben: Wollen die nur spielen?

Unternehmen testen, wie sich der Spaß am Wettbewerb ausnutzen lässt, um die Mitarbeiter-Motivation zu steigern. Dahinter steckt die Hoffnung auf ein großes Geschäft.

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Serie: Stilkolumne

Stilkolumne: Auf in den Kampf

Lara Croft war ein Männertraum, aber nicht gut angezogen. Trotzdem hat es ihr Stil immer wieder auf die internationalen Laufstege geschafft. Zum Unmut unseres Kolumnisten

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Twitch: Mit Amazon spielt es sich besser

Nicht Google, sondern Amazon übernimmt den Streamingdienst twitch.tv. Für Amazon ist es der nächste Schritt, um im TV- und Spielegeschäft mitmischen zu können.

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EVE Online: Die Rückkehr der Abo-Spiele

"Free-to-Play" in Multiplayer-Games ist ein Irrweg. Spieler bevorzugen Abogebühren, wenn man ihnen Qualität und Mitbestimmung bietet. "EVE Online" ist das beste Beispiel.

Flappy Bird: Aus Freude am Scheitern

In Computerspielen muss Erfolg mit Scheitern durchsetzt sein, sonst werden sie langweilig. Bestes Beispiel ist "Flappy Bird" – ein Spiel, das Millionen Fans frustrierte.