Spike Lee

Obamas Amtsantritt: Sein längster Tag

Die Welt schaut auf Washington: Barack Obama legt um 18 Uhr mitteleuropäischer Zeit seinen Eid ab. Für ihn ist das Tagesprogramm danach aber noch lange nicht zu Ende.

US-Wahlkampf: Obamas Kür

In Denver beginnt heute der Nominierungsparteitag der Demokraten. Selten war das Interesse an einer solchen Veranstaltung derart groß

Film: Insekten-Sex fürs Handy

Isabella Rossellini dreht „grüne Pornos“ für den kleinen Bildschirm. Spike Lee plant Drei-Minuten-Filme. Über beides wurde auf dem Tribeca Film Festival diskutiert.

Ist noch jemand da?

Die Wiederkehr der Erinnerung im Kino: Filme von Spike Lee, Tim Burton, Chris Marker, Fred Kelemen, Wolfgang Becker und Milos Forman auf der Berlinale 1997

Schwarz und stolz

Ein Seminarraum in Harlem, City College, vierter Stock. Dreißig schwarze Studenten, die Bleistifte gespitzt, sitzen im Kurs „Malcolm X“, Bestandteil des Studiums am African Studies Department der Universität.

Kino: „Mo’ Better Blues“: Bye-bye, Spike!

Nola Darling wollte es wissen und zündete hundert Kerzen an, rund um ihr Bett. In „She’s gotta have it“ war die Liebe ein Fest, und Regisseur Spike Lee hüpfte auf Nolas Matratze herum wie Rumpelstilzchen.

Wo ein Funke genügt

New York, brennt es? Nach Meinung vieler New Yorker Filmkritiker müßte Harlem jetzt in Flammen stehen, müßten Jugendbanden aus Brooklyn wie Heuschrecken in die Wall Street eingefallen sein und die U-Bahnstationen Schlachtfeldern gleichen.

Filme

Der Film ist eine kleine schmutzige Komödie aus dem unabhängigen New York. Realisiert hat ihn Autor, Regisseur und Darsteller Spike Lee, der zusammen mit Jim Jarmusch an der New Yorker Filmhochschule studierte, mit Freunden und einem lächerlich geringen Budget von fünfundsechzigtausend Dollar.