: Stalingrad

Doping im Job: Auf dem Karrieretrip

Doping ist kein neues Phänomen. Schon vor hundert Jahren nahmen Menschen Medikamente, um ihre beruflichen Leistungen zu steigern. Von Markus Thierbach

DONNERSTALK: Von A. H. lernen

Alfred Dorfer fand heraus, wem die Idee einer Abwrackprämie tatsächlich zu verdanken ist.

Zweiter Weltkrieg: 27 Millionen

So viele Sowjetbürger starben als Opfer des deutschen Krieges zwischen 1941 und 1945. Es ist eine Zahl, die viele hierzulande bis heute nicht kennen.

Rote Armee: Russischer Leidensweg

Ein beeindruckendes Buch: Die britische Historikerin Catherine Merridale setzt den Soldaten der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg ein Denkmal.

Russland: Väterchen Rost

Siegen können sie nicht mehr, nur noch Rekruten quälen. Russlands Streitkräfte verfallen – moralisch und technisch

Studie: Der andauernde Schrecken

Am 27. Januar 1944 ging die Belagerung Leningrads zu Ende. Jörg Ganzenmüller hat deren Geschichte geschrieben

Politisches Buch: Denke an mich in Deinem Gebet

Endlich ist eines der wichtigsten, anrührendsten Zeugnisse aus dem deutschen Widerstand erschienen: Der Briefwechsel zwischen Sophie Scholl und Fritz Hartnagel

Doppelt entrechtet

NS-Zwangsarbeiter werden seit einiger Zeit entschädigt. Aber nicht alle. Nikolaj Kuzmenko war Kriegsgefangener, als er in Herne arbeiten musste – und bekommt deshalb kein Geld

zeitgeschichte: Frankreichs Stalingrad

Vor 50 Jahren begann die letzte Phase im Befreiungskrieg der Vietnamesen gegen die französischen Kolonialherren – die Schlacht um die Festung Dien Bien Phu. Was kaum bekannt ist: Auf beiden Seiten kämpften viele Deutsche

20. Juli: Gruppenbild mit Nazis

Die Klamroths in Halberstadt: Wibke Bruhns erzählt die Geschichte ihrer Familie und kratzt an der Legende vom 20. Juli

Kriegshistorie: Eine welthistorische Tat

Der britische Militärhistoriker Richard Overy erklärt, warum es der Sowjetunion gelang, den Sieg über die Hitler-Wehrmacht zu erringen

Medien: Härte des Lebens

Das neue Doppelheft des „Merkur“ will es wissen: „Kapitalismus oder Barbarei?“

Denkmal: Noch einmal: Über das Schlimmste

Ein Berliner Denkmal für Vertriebene wäre ein Fehler. Es könnte die Gräuel des Zweiten Weltkriegs relativieren und Gebietsansprüche untermauern, für die es keine Rechtfertigung gibt

Korrektur

Theo Sommer: "Das Hamburger Inferno", ZEIT Nr. 31

LEBEN-SPEZIAL: Fünfzig Jahre Zweisamkeit

Als Edith und Rudolph Hoppe im Jahre 1948 heirateten, war Konrad Adenauer noch nicht Kanzler, Fritz Walter noch nicht Weltmeister und der Mond noch unerreichbar. Heute sieht die Welt ganz anders aus – die beiden aber sind immer noch ein Paar. Ein guter Anlass, mal zu fragen, wie die Zeit vergeht

Stalingrad der Künste

Russlands Kulturminister Michail Schwydkoj will den Streit um die Beutekunst beenden - bislang erfolglos