: Strahlenschutz

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Fukushima: Nur die Sonne soll strahlen

Vor fünf Jahren kam es im Atomkraftwerk Fukushima zur Kernschmelze. Ausgerechnet ein Ex-Tepco-Manager will nun die Region retten – mit Solarkraft und Tomaten.

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Radioaktivität: Strahlung, was ist das?

Man sieht, hört und riecht sie nicht: Trotzdem kann radioaktive Strahlung fatale Folgen haben. Woher sie kommt und was sie anrichtet: Basiswissen zum Fukushima-Jahrestag

Fukushima: Zerfallszeit

Vor drei Jahren kam es in Fukushima zum atomaren GAU. Seither liegt Minamisoma zum Teil in der Sperrzone. Einwohner verzweifeln, die Stadt hat ihre Normalität verloren.

Atommüll-Debatte: Kein Fass aufmachen

Der Atommüll-Skandal der Asse zeigt das Problem eines Endlagers: Im Notfall könnte die Rückholung unmöglich sein. Einen Kompromiss hat die Schweiz in Mont Terri gefunden.

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Kerntechnik: Studiengang mit Restrisiko

Es sind nicht viele, aber es gibt sie: Studenten der Kerntechnik. Wie kommt man auf solch ein Studium? Was erwartet Absolventen nach der Uni? Von Hermann Horstkotte

Ansichten: Wind, Sand und Steine

Ähnliche Gedanken hegten auch die Eulenspiegel-Redakteure Behrend und Mielke, die aus ihrer Sympathie für das chemische Element Silizium – nach dem Sauerstoff schließlich das häufigste Element der Erdkruste – noch nie ein Hehl gemacht hatten.

Kernenergie / Entsorgung: Schwenk zum Endlager

In etwa fünf Jahren, wenn die bergmannische Erkundung des Gorlebener Salzstockes abgeschlossen ist und das Planfeststellungsverfahren für das Endlager beginnt, dann sollen die laufenden Untersuchungen soweit sein, daß die direkte Endlagerung als Entsorgungsweg berücksichtigt werden kann Bis dahin werden für 550 Millionen Mark alle wichtigen Komponenten gebaut und in praxisnahen Belastungstests geprüft Am meisten kostet eine „Pilot-Konditionierungsanlage“ (PKA) in Gorleben In dieser PKA werden Brennelemente ferngesteuert zerlegt, die Brennstabe eingebuchst und endlagergerecht in Behälter verschweißt Nach Angaben des Niedersächsischen Umweltministeriums wird die Baugenehmigung für die PKA Anfang Februar erteilt.

Atomtransporte: Pannen beim Versand

Peinlicher hätte es kaum kommen können. Obwohl gegen die Firma bereits ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Atomgesetz lief, brüstete sich Klaus Petry, Chef der bundesbahneigenen Nuclear Cargo + Service GmbH (NCS) in Frankfurt: Solange Transportbedarf für radioaktive Stoffe bestehe, könne dieser „sinnvollerweise nur von einem absolut zuverlässigen Unternehmen unter Beachtung aller gesetzlichen Vorschriften im Interesse der öffentlichen Sicherheit erfüllt werden“.

Strahlenschutz: Gespalten

Die Schonfrist läuft Ende Oktober in Europa ab. Einige EG-Kommissare sind wild entschlossen, die bisher geltenden Grenzwerte für radioaktiv verseuchte Lebensmittel drastisch heraufzusetzen.

Gunhild Lütge:: Das Klima ist längst verseucht

Wenn alles so kommt, wie es Europas Kommissare in Brüssel wollen, dann wird den deutschen Umweltminister beim nächsten nuklearen Unfall die tonnenschwere Last nicht mehr drücken: Die in Waggons immer noch zwischengelagerte radioaktive Molke könnte ohne Probleme verarbeitet werden, zum Beispiel in Schokolade, statt als Abfall – ähnlich wie atomarer Müll – entsorgt oder entseucht werden zu müssen.