: Sudan

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Migrationspolitik: Schädliche Hilfen

Eine Bilanz der europäischen Migrationspolitik zeigt: Fluchtursachen mit Geld zu bekämpfen kann nach hinten losgehen.

© Marie C.
Serie: 10 nach 8

Migration: Niemals eine Bürgerin

Meine Familie musste aus dem Sudan fliehen. Als Fremde in einer weißen Gesellschaft, ob in den USA oder Deutschland, habe ich viel über Alltagsrassismus gelernt.

© Andreas Tamme
Serie: Überland

Flüchtlinge: Ich schaffe das

Maria Lazer hilft Flüchtlingen. Ehrenamtlich, seit Jahren. Manche sagen: "Mama Maria". Andere enttäuschten sie so sehr, dass sie aufhören wollte. Warum tut sie das nicht?

© Nicole Sturz
Fünf vor acht

Migration aus Afrika: Nur Perspektiven helfen

Aufnahmezentren? Rückkehrprogramme? Die EU und Israel scheitern mit ihrer Flüchtlingspolitik. Sie bieten die falschen Lösungen an, um Menschen von der Flucht abzuhalten.

© Christoph Oeschger

Calais: Am Rande des Nichts

Angesichts der Flüchtlingskrise hat Europa seine Grenzen geschlossen, besonders drastisch zu sehen in Calais, im Lager, das sie den Dschungel nennen. Wir zeigen Bilder.

© Sally Hayden

Flüchtlinge: Der Weg zurück nach Syrien

Sie flohen vor dem Krieg, überwanden alle Gefahren der langen Reise – doch inzwischen wollen viele Syrer zurück. In der Heimat erwartet sie nicht, was sie sich erhoffen.

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Emmanuel Macron: Abschieben wie Merkel

Frankreichs Präsident will nicht nur Europa, sondern auch das Einwanderungssystem "neu gründen". Vorbild ist Deutschland, allerdings nicht die Willkommenskultur.

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Nahostkonflikt: Unesco, wir haben ein Problem

Der Unesco-Austritt der USA und Israels offenbart, wie politisiert die UN-Organisation ist. Die neue Führung wird es schwer haben, wirksame Reformen umzusetzen.

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Jemen: Krieg in Zeiten der Cholera

Am Anfang stand ein Volksaufstand gegen den Diktator. Heute ist der Jemen zum Schlachtfeld regionaler Mächte geworden, in dem die Menschen hungern und an Cholera sterben.

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G20-Krawalle: Es ist doch nur ein Twingo

Schön (und auch ein bisschen langweilig), dass jetzt alle die Gewalt verurteilen. Aber das ist zu wenig. Die Linke hat ihre Formen der Kapitalismuskritik zu überdenken.