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Theresa May: Die britische Premierministerin

  • Bei der britischen Parlamentswahl am 8. Juni hat Theresa May mit ihrer konservativen Partei die absolute Mehrheit verfehlt. Knapp drei Wochen später einigte sie sich mit der nordirischen DUP auf ein Regierungsabkommen.
  • Auf dem Parteitag der Konservativen entschuldigte sich May bei ihrer Partei für die Niederlage bei den Parlamentswahlen.
  • Die Verhandlungen um den EU-Austritt Großbritanniens haben am 19. Juni begonnen. Sie müssen bis März 2019 abgeschlossen werden.
  • Seit Juli 2016 ist Theresa May Parteivorsitzende der Conservative Party und britische Premierministerin. Sie übernahm die Ämter von David Cameron, der nach dem Brexit-Votum seinen Rücktritt ankündigte.

Brexit-Gesetz: So läuft das nicht

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Die britische Regierung verschiebt erneut die Debatte über das wohl wichtigste Brexit-Gesetz. Denn das ist so umstritten, dass nicht mal alle Konservativen dafür sind.

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Großbritannien: Die Brexit-Tragödie

Die britische Regierung ist über den Brexit zerstritten, Theresa May angeschlagen. Wer will was in London? Wir stellen die wichtigsten Personen und ihre Motive vor.

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Theresa May: Make Britain Great Again!

Gegensätze ziehen sich an: Die britische Regierungschefin Theresa May hat beim Treffen mit dem neuen US-Präsidenten Trump erreicht, was sie wollte. Vorerst jedenfalls.

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Boris Johnson: Berechnend freundlich

Auf dem Parteitag der Tories in Manchester lobt der Außenminister Theresa May – obwohl Johnson ihre Autorität immer wieder untergräbt. Wann fordert er May offen heraus?

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Theresa May: Plötzlich solidarisch

Dies war nicht die erhoffte, bahnbrechende Rede. Immerhin war sie ein Versuch, die Tonart zu wechseln. Das kann bei festgefahrenen Verhandlungen nicht schaden.

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Serie: Was jetzt?

Nachrichtenpodcast : Im Parlament rechts außen

Die AfD wird mit über 70 Abgeordneten in den Bundestag einziehen. Unter ihnen auch neun ganz rechte. Darüber reden wir im Podcast. Und wie geht der Brexit voran?

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Brexit: Mays Machtspiel

Die britische Regierung hat einen möglichen Rechtsrahmen für den EU-Austritt vorgestellt. Abgeordnete fürchten um ihr Mitspracherecht, sollte der Entwurf durchkommen.