© Leon Neal/Getty Images

Theresa May: Die britische Premierministerin

  • Bei der britischen Parlamentswahl am 8. Juni hat Theresa May mit ihrer konservativen Partei die absolute Mehrheit verfehlt. Knapp drei Wochen später einigte sie sich mit der nordirischen DUP auf ein Regierungsabkommen.
  • Die Verhandlungen um den EU-Austritt Großbritanniens haben am 19. Juni begonnen. Sie müssen bis März 2019 abgeschlossen werden.
  • Seit Juli 2016 ist Theresa May Parteivorsitzende der Conservative Party und britische Premierministerin. Sie übernahm die Ämter von David Cameron, der nach dem Brexit-Votum seinen Rücktritt ankündigte.
© Alex Wong/Getty Images

Theresa May: Make Britain Great Again!

Gegensätze ziehen sich an: Die britische Regierungschefin Theresa May hat beim Treffen mit dem neuen US-Präsidenten Trump erreicht, was sie wollte. Vorerst jedenfalls.

© Stefan Wermuth - WPA Pool/Getty Images

Queen's Speech: Brexit, Brexit, Brexit

Theresa May verzichtet in ihrem Regierungsprogramm auf umstrittene Wahlkampfversprechen. Stattdessen ist vor allem vom EU-Austritt die Rede – und von Innerer Sicherheit.

© Dylan Martinez/Reuters

Brexit: Verzichtet auf Rachegefühle

Außerhalb der EU muss es ungemütlicher sein als drinnen – bei dieser Haltung muss die EU bleiben. Aber ein taumelndes Großbritannien ist nicht in ihrem Interesse.

© Charles McQuillan/Getty Images

DUP: Macht oder Frieden?

Theresa May riskiert den Frieden in Nordirland, um weiterregieren zu können. Die angestrebte Allianz mit der reaktionären DUP wird von Sinn Féin als Affront aufgefasst.