: Thomas Bernhard

"Städtebeschimpfungen": Hörbuch

Thomas Bernhards wilde Hasstiraden auf Städte – glänzend interpretiert von Peter Simonischek und Michael König.

© Tourismus Salzburg

Kunsttour: Drei Tage in Salzburg

Salzburg ist voller Kunst und Geist: zeitgenössische Galerie und mittelalterliches Kloster, moderner Konzertsaal und barocke Residenz. Viel Programm für drei Tage

Verlag: Oralsex beim Tee

Ein Gespräch mit Charlotte Roches Verleger Marcel Hartges über Bestseller, Kalkül und Überraschung.

© Dagmar Morath

Thomas Melle: Explodierende Neuronen

Thomas Melle erzählt in "Die Welt im Rücken" von seiner bipolaren Störung. Das Buch seines zersplitterten Lebens ist eine kräftezehrende Lektüre. Und grandiose Literatur.

© Bert Heinzlmeier für DIE ZEIT
Serie: Das Österreich-Porträt

Uli Brée: Der Vater der Luxusluder

Mit den Drehbüchern zu den "Vorstadtweibern" hat der Autor Uli Brée eine Erfolgsserie geschaffen. Jetzt rüstet er sich in der Tiroler Provinz für die Zeit nach dem Hype.

© Screenshot Google Maps / Suhrkamp Verlag
Blog Teilchen

Thomas Bernhard: Städtebeschimpfung nach Plan

Berlin out? Hamburg öde? München voller Snobs? Solche Gespräche hören Sie auf jeder Party. Eine Google-Karte zeigt den wahren Meister der Städtekritik.

© Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Mike Ranz
Serie: Das Österreich-Porträt

Sepp Schellhorn: Aus Prinzip dagegen

Sepp Schellhorn sitzt für die Neoliberalen im österreichischen Parlament, betreibt aber auch ein Flüchtlingsprojekt. Bei dem Grantler passt das durchaus zusammen.

Serie: Das war meine Rettung

Westbam: "Der wird seinen Weg schon machen"

In der Schule zweifelte Westbam an sich. Ein Satz seines Französischlehrers rettete ihn. Auf das große Desaster seiner Geschichte wartet der Musiker aber noch.

James Salter: Tod eines Unsterblichen

Als Kampfpilot und Schriftsteller bewies James Salter Höllenmut. Sterben schien für ihn keine Option. Umso überraschender ist die Nachricht von seinem Tod. Ein Nachruf

Frittatensuppe: Kaum Fettaugen

Nirgendwo löffelte Thomas Bernhard lieber seine Suppe als im Gasthof Klinger. Das hatte Folgen: Frittatensuppentourismus. Ein Kochbuch versammelt die Rezepte der Wirtin.