: Thomas Morus

"Utopia": Irgendwo im Nirgendwo

Was ist eine gerechte Gesellschaft? Und was ein perfekter Staat? Vor 500 Jahren erschien Thomas Morus' Bestseller "Utopia", die Urschrift des Traums vom besseren Leben.

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Lebenskunst: Hoch lebe Utopia!

Die Schweiz sei ein geistig verstocktes Land, heißt es. Dabei finden von hier immer wieder radikale Gesellschaftsentwürfe in die Welt. Bis heute

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John de Mol: "Mein Kopf ist nicht leer"

Fürs Fernsehen hat er die Shows "Big Brother", "The Voice" und "Newtopia" erfunden. Ein Gespräch mit Unternehmer John de Mol über ein Leben für die Glotze.

Utopien: Wenn Ökonomen träumen

Teilen statt besitzen, Geld ohne Arbeit: Ökonomische Utopien gibt es noch immer. Einige schaffen es gar in Parteiprogramme. Von Kerstin Bund und Kolja Rudzio

Widerspruch, erwartet: Marx als Utopist?

Robert Heiss, Philosoph und Schüler von Nicolai Hartmann, hat ein Buch vorgelegt, das mit Sicherheit Widerspruch von marxistischer Seite hervorrufen wird – aber nicht nur von dort.

Utopisches Forschen, Dichten, Städte-Bauen

Thomas Morus hat dem literarischen Genre seinen Namen gegeben, als er in einer Diskussion über Struktur und Realisierbarkeit des besten Staates einen weitgereisten Seemann von einem Schiffbruch und der anschließenden Entdeckung eines ideal eingerichteten Gemeinwesens berichten ließ.

Auf den Spuren der Dark Lady

Und damit wird die Geschichte spannend. Denn aus dieser Familie Fitton stammte die Hofdame Elisabeths I., Mary Fitton, die heute ziemlich allgemein als die „dunkle Dame“ gilt, an die so viele Sonette Shakespeares gerichtet sind.

Im Test: Reiseführer

Schätzungsweise 1500 Reiseführer stehen dem Interessierten gegenwärtig zur Verfügung, und ständig kommen neue hinzu. Dem Leser wird die Auswahl schwer gemacht.

Zweck der Macht ist die Macht

Eric Blair war fünfundvierzig Jahre alt, als er unter seinem langjährigen Pseudonym George Orwell 1948 den Roman 1984 veröffentlichte.

Hans Maiers Rücktritt: Bitteres Ende

Vor sechs Jahren erschien in der Süddeutschen Zeitung einer der großen Essays aus seiner Feder: Hans Maier über Thomas Morus, den Kanzler Heinrichs VIII.