: Thomas Pynchon

Serie: Kanon des jungen Jahrhunderts

Jonathan Franzen: Der analoge Triumph

Welche Literatur hat unser junges Jahrhundert geprägt? Der 15-teilige ZEIT-Kanon versammelt die wichtigsten Romane. Teil 1: "Die Korrekturen" von Jonathan Franzen

Literatur: Es lebe der Roman!

In diesem Bücherherbst wurde der Roman für tot erklärt. Die Zeit der Fiktion sei vorbei. Aber was wäre der Mensch, könnte er sich nicht neu erfinden? Von Andreas Schäfer

Helden des Verschwindens: Hin und weg

Manche ertragen den Ruhm nicht, andere finden ihn nur lästig: Modemacherin Jil Sander, Autor Patrick Süskind und Gitarrist Richey Edwards sind Helden des Verschwindens.

Ausstellung: Als die Kunst ins Leben trat

Warum die Postmoderne mausetot ist – und nie lebendiger war als heute: Ein Ausstellung in London widmet sich dem Stil und der Subversion zweier Jahrzehnte.

Schriftsteller: Salinger war gar nicht so

In England wurden Briefe und Postkarten des scheuen Schriftstellers J.D. Salinger gezeigt. Darin erscheint er nicht als der Eremit, zu dem er oft stilisiert wurde.

Umberto Eco: Die Welt ist eine Liste

Wir sammeln, zählen, und so weiter. Umberto Eco hat eine vergnügliche, subjektive Kulturgeschichte der Liste und des Katalogs geschrieben. Von Katharina Teutsch

Frankfurt: Phantome der Messe

Der normale Besucher kommt auf der Frankfurter Buchmesse schnell an seine Grenzen: Das sind Autoren? Es verschwimmen Realität und Fiktion. Von Wiebke Porombka, Frankfurt

Herta Müller: "Eine herausragende Stimme"

In Deutschland ist der Nobelpreis für Herta Müller begeistert aufgenommen worden. Aus ihrem Heimatland Rumänien kommen Glückwünsche. In den USA herrscht Verwunderung vor.