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© Kay Nietfeld/dpa

US-Wahl: Trump gegen Clinton

  • Hillary Clinton gegen Donald Trump: Wer ins Weiße Haus einzieht, darüber stimmen die Wähler in den USA am 8. November ab.
  • Fünf Monate hatten die Vorwahlen bei Demokraten und Republikanern gedauert. Nun wurden Trump und Clinton jeweils mit großer Mehrheit bestimmt.
  • Clinton könnte als erste Frau überhaupt US-Präsidentin werden. Sie kandidiert zum zweiten Mal, nachdem sie 2008 Barack Obama unterlag. Bis 2013 war sie US-Außenministerin.
  • Der Unternehmer und Milliardär Trump hat keine politische Erfahrung und fällt in erster Linie mit populistischen Äußerungen auf.

Wer zieht ins Weiße Haus ein?

Zahl der Wahlmänner, die Clinton und Trump laut aktuellen Umfragen in den einzelnen Bundesstaaten für sich gewinnen können.

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© Evan Vucci/AP/dpa

USA: Es gibt nur eine Präsidentin

Die "Presidential Debate" im Fernsehen ist großes Theater. Körpersprache spielt oft die entscheidende Rolle. Clinton oder Trump – wer gewinnt, wenn man den Ton ausdreht?

© Jonathan Ernst/Reuters

TV-Duell: Trump geht die Puste aus

90 Minuten gegen Hillary Clinton sind zu viel für Donald Trump. Nicht nur ahnungslos, auch unkonzentriert blamiert er sich vor Millionenpublikum. Ist die Wahl gelaufen?

© Joshua Lott/Getty Images

Serie: We the People

In unserer Serie "We the People" zur US-Präsidentschaftswahl schreiben amerikanische Autoren über ihr Land: Damit wir verstehen, was am 8. November auf dem Spiel steht.

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Reuters
Wahl des US-Präsidenten

Wahl des US-Präsidenten

Wie kommt man eigentlich da rein?

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Zwischen der Entscheidung...

... zur Kandidatur und dem Amtsantritt können bis zu zwei Jahre liegen. Wer US-Präsident werden will, braucht also eine Menge Ausdauer.

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Foto: Reuters
1. Erfüllen Sie die Bedingungen...

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... und die sind:

1. Seien Sie mindestens 35 Jahre alt, von denen Sie 14 Jahre in den USA gelebt haben. 2. Seien Sie seit Geburt US-Bürger. 3. Registrieren Sie sich in jedem US-Staat 4. Melden Sie die Kandidatur bei der Bundeswahlbehörde 5. Sammeln Sie Unterschriften.

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Eigentlich ja:

George Washington, der erste Präsident, kam ohne Parteien-Unterstützung aus.

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© Rashid Umar Abbasi/Reuters

US-Wahlkampf: Angst hilft nur Trump

Nach den New Yorker Bombenanschlägen spielt Donald Trump mit der Angst, Clinton gibt sich besonnen. Die Vorteile aber liegen bei Trump, er bedient die Emotionen besser.

© FAbrice Coffrini/AFP/Getty Images

Donald Trump: Die Tyrannei der Massen

Donald Trump ist ein Bullshit-Artist im philosophischen Sinn. Sein Erfolg beweist, dass sich die Demokratie von innen zerstören lässt: durch das reine Mehrheitsprinzip.