Vorratsdatenspeicherung: Wir sind alle verdächtig

  • Wer telefonierte wann mit wem? Wo hielt sich ein Handybesitzer auf? Mit welcher IP-Adresse bewegte sich jemand im Internet? Strafverfolger wollen all das nachträglich feststellen können.
  • Deshalb führt die Bundesregierung nun zum zweiten Mal die Vorratsdatenspeicherung ein, nachdem das erste Gesetz 2010 vom Bundesverfassungsgericht kassiert wurde.
  • Alle Bürger werden damit zu potenziell Verdächtigen. Ob die vielen Daten bei der Aufklärung von Straftaten wirklich helfen, wurde nie wirklich bewiesen. Und das sind nur zwei von vielen Kritikpunkten.
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Passagierdaten: Rein in die Blackbox

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Jahresrückblick: Es tat so wunderbar weh

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