: Waffenhandel

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"Migrantenschreck": Die Waffenbürger

Hunderte Deutsche haben in diesem Jahr illegale Waffen im Netz bestellt, um auf Migranten zu schießen. Interne Daten zeigen das Ausmaß des menschenverachtenden Geschäfts.

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Brüssel: Überforderung mit Ankündigung

Belgiens Regierung rechnete angeblich mit neuen Anschlägen. Doch die Attentate von Brüssel offenbaren: Vorbereitet waren die Sicherheitsapparate nicht. Warum?

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Rüstungsindustrie: Hauptsache, sicher ...

In Zeiten des Terrors vermarkten sich Rüstungsunternehmen als Sicherheitsanbieter. So gewinnen sie neue Kunden und bekommen zugleich leichter Genehmigungen für Exporte.

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Kinderhandel: Die Kinder von Benin

Verbrechen bestimmen das Leben in dem westafrikanischen Land. Kriminelle Banden handeln mit Waffen und Drogen, verkaufen aber auch Zehntausende Jungen und Mädchen.