Willy Brandt

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Rhetorik: Einfach überzeugen

Wie fesselt man das Publikum und warum reden Männer anders als Frauen? Reden kann man lernen, am besten von großen Vorbildern wie Barack Obama oder Martin Luther King.

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Erhard Eppler: Visionär wider Willen

Erhard Eppler prägte ein halbes Jahrhundert die SPD. Als Erster thematisierte er die Risiken der Kernkraft und der Nachrüstung. Sogar die Flüchtlingskrise sah er voraus.

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Neue Rechte: Die Heimatvertriebenen

Die deutschen Rechtsradikalen wurden nie wirklich stark, weil die Sympathisanten ihrer Ideen intellektuell kaum zurechnungsfähig waren. Das ändert sich gerade.

Helmut Schmidt: "Dass ich da stehe und weine"

In Hamburg erwiesen 1800 geladene Gäste und eine ganze Stadt Helmut Schmidt das letzte Geleit. Abschied von einem, den man fast für unsterblich hielt.

Helmut Schmidt: Ich Kind, er Kanzler

Erst schien alles neu und machbar zu sein. Dann kam uns alles autoritär vor. Die Zuversichten und Ängste des späten 20. Jahrhunderts liegen fern, aber haben uns geprägt.

Helmut Schmidt: Der Kanzler der Krisen

Helmut Schmidt steht für kein großes historisches Ereignis, sondern für ein Regieren mit fester Hand – in Zeiten von Ölpreisschock, RAF und Nato-Doppelbeschluss.

SPD: Zwei ganze Kerle

Erstmals erscheint jetzt der Briefwechsel zwischen den sozialdemokratischen Staatsmännern und Freunden Willy Brandt und Helmut Schmidt.

Egon Bahr: Ein großer Dialektiker der Politik

Egon Bahr hat das Konzept "Wandel durch Annäherung" bis zuletzt gelebt. Als Mann an der Seite von Willy Brandt trug er dazu bei, die Gräben in Europa zu überwinden.

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Klaus Wagenbach: Unziemliches Gelächter

Er hielt die Grabrede auf Ulrike Meinhof, liebt Kafka und hält Kommunismus ohne 200 Käsesorten für eine Katastrophe. Dem grandiosen Verleger Klaus Wagenbach zum 85.

Sigmar Gabriel: Der Minigolfer

Kleine Erfolge, keine Linie: Als Wirtschaftsminister muss Sigmar Gabriel bei den Unternehmern gut ankommen, als SPD-Chef bei seinen Genossen. Geht das überhaupt?