: Willy Brandt

© Hannibal Hanschke/Reuters

SPD: Am besten geht's mit Hassliebe

Die SPD verschleißt Vorsitzende. Seit Gerhard Schröder schaffte niemand mehr den Spagat zwischen Führung und Basis – auch weil es die alte Arbeiterklasse nicht mehr gibt.

Serie: Deutschland, deine Kanzler

Willy Brandt: "Begreife, dass ich Macht will"

Willy Brandt wurde als Visionär gerühmt und als Zauderer verspottet. Dabei war der Architekt der Entspannungspolitik ein zupackender Pragmatiker und kluger Stratege.

© Manfred Rehm/dpa

68er: Wir waren besser

Um die 68er rankt sich bis heute ein Mythos. Dabei ist ihr Erbe äußerst zwiespältig, wie unser Autor als junger Nach-68er intensiv erlebt hat.

© Jörg Schmitt/dpa

Mode von Politikern: Mächtiger Stoff

Modische Statements von Politikern existieren häufig nur als platter Gag. Umso mehr begeistert die Wähler, wenn Politiker es verstehen, Haltung und Stil zu verbinden.

SPD-Politiker: Horst Ehmke ist tot

Er setzte die Ostpolitik von Willy Brandt durch, später vertrat er die Sozialdemokraten in außenpolitischen Fragen: Der frühere SPD-Politiker Horst Ehmke ist gestorben.

© Mikhail Svetlov/Getty Images

SPD: Wohin soll das führen?

Die SPD will als "Friedenspartei" in den Wahlkampf ziehen. Sie verspricht einen Abbau der Spannungen mit Russland. Dabei verkennt sie deren eigentlichen Grund.

Klaus Harpprecht: Nur keine Enge des Denkens

Er war ein bewundernswerter Autor, Chronist und Kritiker der Bundesrepublik: ein Nachruf auf Klaus Harpprecht, den Redenschreiber Willy Brandts und ZEIT-Kollegen.

Walter Scheel: Der Unterschätzte

Walter Scheel galt als heiterer Bonvivant. Doch er war zusammen mit Brandt auch einer der Väter der Entspannungspolitik und einer Reformepoche in der Bundesrepublik.

[M]: Emmanuel Dunand/AFP/Getty Images

Rhetorik: So überzeugen Sie wie Obama

Wie fesselt man das Publikum und warum reden Männer anders als Frauen? Reden kann man lernen, am besten von großen Vorbildern wie Barack Obama oder Martin Luther King.

© Thomas Lohnes/Getty Images

Neue Rechte: Die Heimatvertriebenen

Die deutschen Rechtsradikalen wurden nie wirklich stark, weil die Sympathisanten ihrer Ideen intellektuell kaum zurechnungsfähig waren. Das ändert sich gerade.