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Zika-Virus: Die Seuche, die mit den Mücken kam

Das Zika-Virus - was ist das?

  • Zika ist ein Virus, das Mücken übertragen, das aber auch durch Bluttransplantationen, Sex und von Schwangeren auf ihre ungeborenen Kinder weitergegeben werden kann.
  • Der Infekt selbst ist harmlos und verläuft meist unbemerkt oder wie ein leichter grippaler Infekt. Es gibt derzeit keine Therapie zum Schutz gegen das Zika-Virus. Die beste Vorsorge ist, sich vor Mückenstichen zu schützen und betroffene Gebiete zu meiden.
  • Lateinamerika und die Karibik waren das Zentrum der letzten Epidemie. 2016 breitete sich das Virus aber bis nach Südostasien und in die USA aus. Reisende haben den Erreger in fast alle Teile der Erde eingeschleppt. Auch in Deutschland wurden mehrere hundert Fälle diagnostiziert.
  • Für Schwangere und Ungeborene kann das Virus in seltenen Fällen gefährlich werden. Dort, wo Zika sich verbreitet, wurden ungewöhnlich viele Babys mit einer Schädelfehlbildung (Mikrozephalie) geboren. Auch schwere Fälle der Nervenkrankheit Guillain-Barré nahmen zu.
  • Die langfristigen Folgen der letzten Epidemie sind bis heute nicht abzusehen.
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Zika-Virus: Dengue ist doch viel schlimmer!

Es gibt gefährlichere Viren als Zika, übertragen durch dieselbe Mücke. Seit Jahren versagt Brasilien etwa im Kampf gegen Dengue. Und das Land wird wieder scheitern.

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Zika und Olympia: Rio hat ganz andere Probleme

Obwohl man über Zika wenig weiß, warnen manche Olympia-Verbände ihre Athleten vor Brasilien. Rio hält das für falschen Alarm und rechnet eher mit den üblichen Gefahren.

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Olympia: Wie krank macht uns Rio?

Zika, Dengue, Malaria – alles Infekte, die Brasiliens Moskitos verbreiten. Sie fürchten sich nicht mal vor Wurmparasiten? Fahren Sie ruhig hin. Aber lesen Sie vorher das.

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Mikrozephalie: Was macht Zika im Gehirn?

Langsam verstehen Forscher, wie das Zika-Virus Nervenzellen schädigt. Denn nicht nur bei Ungeborenen, sondern auch im Hirn Erwachsener hinterlässt der Erreger Spuren.