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Hanna Schygulla und Wolfgang Kohlhaase sind für ihr Lebenswerk ausgezeichnet worden. Wer sonst noch auf der Berlinale bejubelt wurde, zeigt unsere Bilderstrecke. [weiter…]
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Filme über isolierte, verlorene Männer beherrschten eine düstere Berlinale. Gewinner des Goldenen Bären ist aber ein Film über einen kleinen Jungen. Von Carolin Ströbele [weiter…]
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Junge Filmemacher waren die großen Sieger der Berlinale. Und ein Regisseur, der seinen Preis nicht entgegennehmen kann: Roman Polanski. Die Bären-Gewinner im Überblick. [weiter…]
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Der türkische Film "Bal" über einen kleinen Jungen und seinen Vater ist der Sieger der 60. Berlinale. Roman Polanski bekam den Silbernen Bären als bester Regisseur. [weiter…]
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Trauer, Missbrauch und Sucht: Die skandinavischen Filme auf der Berlinale zeichnen ein düsteres Bild der Familie. Von Andrea Hünniger [weiter…]
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Lakonie, Anarchie und Poesie: Gérard Depardieu ist "Mammuth". Der französisches Roadmovie ist der schrägste Wettbewerbsfilm der Berlinale 2010, findet Christiane Peitz. [weiter…]
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Der britische Regisseur und Berlinale-Dauergast Michael Winterbottom zeigt "The Killer Inside Me", einen schockierend brutalen Thriller mit Jessica Alba und Kate Hudson. [weiter…]
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"Nine" sollte eine Hommage an Federico Fellinis Klassiker "Achteinhalb" werden. Stattdessen wurde es ein Musicalfilm, der lediglich durch seine Starbesetzung besticht. [weiter…]
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Carolin Schmitz stellt in ihrer Dokumentation Menschen vor, die im Film wie auch in der Realität unsichtbar für uns sind: heimliche Alkoholiker. Von Helen Germann [weiter…]
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Ein Stück deutsches Exkulpationskino: Oskar Roehlers "Jud Süß – Film ohne Gewissen" macht einen Mittäter der Nazis zum Opfer des Systems. Von Jan Schulz-Ojala [weiter…]
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Der chinesische Film hat in den vergangenen 40 Jahren einen unglaublichen Wandel durchlebt. Die Berlinale gibt einen Einblick, wie die Regisseure ihr Land heute sehen. [weiter…]
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Tatjana Turanskyjs Film "Eine flexible Frau" erzählt von einer arbeitslosen Architektin. Im Interview spricht die Regisseurin über Feminismus in der modernen Arbeitswelt. [weiter…]
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Glaubenskonflikte junger Muslime in Berlin: Burhan Qurbanis Debüt "Shahada" ist eben doch ein Film über Religion. Von Jan Schulz-Ojala [weiter…]
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Traumata, Geister der Vergangenheit und Räuber, die nicht um der Beute willen jagen: Die Berlinale zeigt in diesem Jahr eine Welt am Rande des Wahnsinns. [weiter…]
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Die ungewöhnlichen Dreharbeiten im Kongo zu "Kinshasa Symphony" erstreckten sich über ein Jahr. Der Dokumentarfilm über die Musiker hatte jetzt Premiere auf der Berlinale [weiter…]
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"Red, White & The Green" zeigt die drei Wochen vor der Wahl in Iran. Regisseur Nader Davoodi beschreibt, wie ein Land vergeblich auf den politischen Wechsel hofft. [weiter…]
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Auf der Berlinale zeigen junge Regisseure, was in den kommenden Jahren vom deutschen Kino zu erwarten ist. Die Auswahl der Filme ist ein Glücksfall. Von Andrea Hünniger [weiter…]
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Der Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase erhält einen Ehrenbären für sein Lebenswerk. Eine Hommage von Andreas Dresen, der zahlreiche seiner Bücher verfilmt hat. [weiter…]
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Der britisch-iranische Regisseur Rafi Pitts spricht im Interview über die Zukunft des Iran, die Zensur und seinen neuen Film "Zeit des Zorns". [weiter…]
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Ein Bären-Kandidat: Andreas Lust ist "Der Räuber" in Benjamin Heisenbergs Studie eines Serientäters und Marathonläufers. Von Christiane Peitz [weiter…]
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Doku oder nicht? Der britische Street-Art-Künstler Banksy erzählt in "Exit Through the Gift Shop" von einem, der einen Film über ihn dreht. Von Sebastian Handke [weiter…]
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Doris Dörrie hat auf der Berlinale ihren Film "Die Friseuse" vorgestellt. Im Videointerview erzählt die Regisseurin, warum ihre Hauptfigur für sie ein Vorbild ist.
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Der Friseursalon als Drehort: Gleich zwei Filme auf der Berlinale wollen dem Beruf des Haareschneiders nahe kommen. Nur einem gelingt es. [weiter…]
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Sibel Kekilli ist zurück, Ben Stiller spielt einen Mann in der Midlife-Crisis und der dänische Regisseur Thomas Vinterberg präsentiert seine Familie auf der Berlinale. [weiter…]
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Wenn ein chinesischer Regie-Star einen Coen-Brothers-Film neu auflegt, darf man gespannt sein. Zhang Yimous "A Woman, a Gun and a Noodle Shop" mischt die Berlinale auf. [weiter…]
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Martin Scorsese bringt seinen neuen Film "Shutter Island" auf die Berlinale. Der Schriftsteller Jerome Charyn traf den Regisseur vorab in New York. [weiter…]
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Zwei Dramen im Wettbewerb der Berlinale befassen sich mit vernachlässigten Kindern - auf ganz unterschiedliche Weise. Von Christiane Peitz [weiter…]
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Psychopathen, Nazis, eine Gefängnisinsel: Scorseses "Shutter Island" hat genug Material für einen packenden Horrorfilm. Doch der Meister übertreibt es mit den Effekten. [weiter…]
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Der Wettbewerbsfilm "Howl" feiert Allen Ginsberg als Beat-Dichter. Seine halluzinativen Verse verwandeln sich auf der Leinwand zu orgiastischen Animationen. [weiter…]
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Auf der Berlinale ohne den Regisseur: Roman Polanskis leiser Politthriller "The Ghost Writer" erzählt von Machtverlust, Klaustrophobie und Einsamkeit. [weiter…]
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Sibel Kekilli wurde durch die Berlinale 2004 berühmt und Opfer eines Boulevard-Skandals. Man könnte die Vergangenheit einfach ruhen lassen. Wäre da nicht ihr neuer Film. [weiter…]
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Ein leiser und berührender Auftakt der 60. Berlinale: In "Apart Together" erzählt der chinesische Regisseur Wang Quan'an eine Dreiecksgeschichte am Esstisch. [weiter…]
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Die Berlinale feiert ihr sechzigjähriges Bestehen, am Donnerstag geht's los. Kein Filmfest ist dem Publikum näher. Ein Vorgeschmack von Katja Nicodemus [weiter…]
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Werner Herzog hat in Peru ein Schiff über einen Berg gezogen und in Hollywood eine zweite Karriere gemacht. Als Jurypräsident der 60. Berlinale will er "Flagge zeigen". [weiter…]
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