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Auch unter den Fotografen gibt es einen Gewinner: Tom Palluch erhielt für seine Berlinale-Fotos im Rahmen des Wettbewerbs "CloseUp!" den ersten Preis. Wir zeigen Bilder.
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Korruption in Rumänien, lebensgefährliche Armut einer Roma-Familie: Die stärksten Filme dieser Berlinale zeichneten sich durch ihre Wirklichkeitsnähe aus. Von W. Husmann
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Für die Filmschaffenden ist die Berlinale vorbei, die jungen Fotografen des Wettbewerbs "Close Up!" werden noch prämiert. Wir zeigen eine Auswahl ihrer Festival-Fotos.
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"Die Stellung des Kindes" von Calin Peter Netzer hat den Hauptpreis der Berlinale gewonnen. Damit erhält zum ersten Mal ein rumänischer Film den Goldenen Bären.
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Der kasachische Berlinale-Beitrag "Harmony Lessons" erzählt vom unerträglichen Unrecht an einem Jungen. Und von dessen Versuch, es zu vergelten. Von Wenke Husmann
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Wenige Tage vor Drehschluss von "Dark Blood" starb der Hauptdarsteller River Phoenix. Nun, 20 Jahre später, feiert der Film seine Premiere auf der Berlinale.
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Nicht nur der mexikanische Drogenhandel ist äußerst lukrativ. Auch darüber zu singen zahlt sich aus, wie die Doku "Narco Cultura" auf der Berlinale zeigt. Von Daniel Erk
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Zum ersten Mal erhält ein Dokumentarfilmer einen Ehrenbären: Hier spricht Claude Lanzmann über "Shoah", seinen Film "Murmelstein" und Antisemitismus heute.
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Die besten Kurzfilme kommen ohne Dialoge aus. Niemand beherrscht die wortlose Kunst auf der Berlinale so gut wie die Asiaten. Von Sarah Staschek
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Aufbruch, Begeisterung, Umbruch: Auf der diesjährigen Berlinale blicken die postsowjetischen Filme der Brutalität ohne Selbstmitleid ins Auge. Von Katja Nicodemus
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Jude Law von Blitzlicht erleuchtet, Festivalleiter Dieter Kosslick in Bogart-Pose: Junge Fotografen suchen im Wettbewerb "Close Up!" neue Ansichten der Berlinale.
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Im Iran hat Jafar Panahi Berufsverbot, die Berlinale zeigt nun den heimlich gedrehten "Pardé". Ein beklemmendes Kammerspiel aus dem Kopf eines Verfolgten. Von W. Husmann
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Das blasse, traurige Gesicht von Juliette Binoche bestimmt "Camille Claudel 1915“, der auf der Berlinale Premiere feiert. Der Film selbst bleibt auch farblos.
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Die Weisheiten sind gut abgehangen, die Darsteller auch: Julie Delpy und Ethan Hawke vervollständigen auf der Berlinale ihre Romantik-Trilogie. Von Carolin Ströbele
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Wenn Zuneigung die Luft zum Leben abschnürt: Der rumänische Berlinale-Beitrag "The Child's Pose" ist ein Lehrstück über krankhafte Mutterliebe. Von Wenke Husmann
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Die jungen Braven: Der US-Independentfilm auf der Berlinale greift harte Themen auf, benutzt aber eine erschreckend biedere Filmsprache. Von Sarah Schaschek
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Gloria gehört nicht zu den Frauen, die viel im Mittelpunkt stehen. Der Regisseur Sebastián Lelio führt seine Hauptfigur mit Schwung ins Zentrum großer Gefühle.
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Zwei Jahre lang filmte Simon Klose die Betreiber von The Pirate Bay, der Film läuft nun auf der Berlinale. Er zeigt ihren Kampf gegen die Justiz – und gegen sich selbst.
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Mario Rizzi hat 7 Wochen mit syrischen Flüchtlingen in Jordanien verbracht. Sein Film "Al Intithar" hat auf der Berlinale Premiere. Igal Avidan sprach mit dem Regisseur.
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Der Werbefilmer Fredrik Bond zeigt auf der Berlinale einen tempo- und pointenreichen Liebesfilm. Die Figuren kommen dabei aber zu kurz. Schade, findet Wenke Husmann.
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Der Regisseur Thomas Arslan ist mit seinem Western "Gold" über eine Gruppe deutscher Auswanderer auf dem Weg zum Klondike leider nicht weit gekommen. Von C. Ströbele
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In "Promised Land" erzählt Gus Van Sant von skrupellosen Energieunternehmen und braven Farmern. Auf etwas plumpe Art zeigt er: Das gute Amerika liegt in der Provinz.
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Im letzten Teil der "Paradies"-Trilogie verliebt sich ein Mädchen in den Arzt ihrer Diät-Kur. Überraschend milde leuchtet Regisseur Seidl sein Sehnen aus. Von W. Husmann
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Die Besetzung der Berlinale-Jury lässt auf ein politisches Festival hoffen. Umso enttäuschender war der Eröffnungsfilm des Jurypräsidenten Wong Kar Wai. Von W. Husmann
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"Berlin Ecke Bundesplatz" ist eine der längsten Dokus der deutschen Filmgeschichte. Seit 26 Jahren begleiten zwei Filmemacher das Leben im Charlottenburger Kiez.
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Das Leben indigener Völker wurde bisher meist aus ethnografischer oder kolonialisierender Sicht gezeigt. Die neue Reihe "Native" der Berlinale wechselt die Perspektive.
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Ade, du mein lieb Heimatland: Endlich erzählen deutsche Regisseure Geschichten von Auswanderern. Auf der Berlinale gibt es sogar einen deutschen Western. Von K. Nicodemus
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Es waren einmal vier Schauspielschüler: Nina Hoss, Fritzi Haberlandt, Lars Eidinger und Mark Waschke. Nun prägen sie den deutschen Film. Hier erzählen sie, wie es begann.
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In Deutschland erfolgreiche Filme produzieren: Schwierig. In Deutschland erfolgreiche intelligente Filme produzieren: Ein Fall für Janine Jackowski
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Endlich erobern junge Schauspieler mit einer Mischung aus Mut und Melancholie das deutsche Kino, statt mit Albernheit zu nerven.
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Der Regisseur Rosa von Praunheim erhält die Berlinale-Kamera. In seinen Träumen erscheinen dem 70-Jährigen ein großer Fernseher, Gott, der Teufel und Hitler.
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