Alles Politisch-Plakative blieb außen vor: Die Jury ehrt jene Filme, die das Mysteriöse feiern. Und so geht die Goldene Palme erstmals nach Thailand. Von Jan Schulz-Ojala [weiter…]
Der Endspurt in Cannes wird politisch, mit Filmen über den Algerien- und den Irakkrieg. Nur der Regisseur Apichatpong Weerasethakul aus Thailand setzt ganz auf Poesie. [weiter…]
Jugendknastdrama und Teenie-Horrormovie: Philip Kochs "Picco" und Fabrice Goberts "Simon Werner a disparu" haben erstaunlich viel gemeinsam - beides sind clevere Debüts.
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Der Wettbewerb in Cannes ist gespickt von Politparabeln und Phrasen. Doch manch Regisseur beweist, dass klare Form wichtiger ist als gewichtige Themen. Von K. Nicodemus
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Die neuen Filme von Mike Leigh und Woody Allen liefen in Cannes direkt hintereinander. Beide erzählen von Glückssehnsucht und Älterwerden – jedoch ganz unterschiedlich.
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Dass die Amerikaner sich rar machen in Cannes, mag schlecht fürs Image sein. An guten Filmen fehlt es nicht – aus Südafrika und Südkorea. Von Jan Schulz-Ojala, Cannes
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Xavier Beauvois' maghrebinischer Klosterfilm "Des hommes et des dieux" ist ein Favorit in Cannes. Auch der iranische Altmeister Abbas Kiarostami zeigt sich in Bestform.
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Aus Büchern kann man Schauspielerei nicht lernen, sagt Luke Grimes im Interview. In Cannes ist der Jungstar aus Hollywood in Cam Archers Film "Shit Year" zu sehen.
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Geld macht kaputt, noch kaputter als die Liebe – wie die neuen Filme von Alejandro González Iñarritu und Takeshi Kitano zeigen. Von Jan Schulz-Ojala
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Christoph Hochhäuslers "Unter dir die Stadt" ist im Hauptprogramm von Cannes der einzige deutsche Beitrag. Dem brillanten Sozio-Panorama der Bankenwelt fehlt die Story.
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Die neuen Filme von Mike Leigh und Woody Allen liefen in Cannes direkt hintereinander. Beide erzählen von Glückssehnsucht und Älterwerden – jedoch ganz unterschiedlich.
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Nach 22 Jahren produziert Ed Pressman die Fortsetzung des Spekulantendramas "Wall Street". Wegen der Finanzkrise, klar. Aber Gewinn will auch er machen. Das kann klappen.
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Der Kapitalismus mag am Ende sein, dem kapitalismuskritischen Film geht's vorzüglich. Oliver Stone stellt in Cannes die "Wall Street"-Fortsetzung vor. Von J. Schulz-Ojala
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Die ersten Filme des 63. Festivals setzen auf grelle Effekte. So hält, wer Sabina Guzzantis Anti-Berlusconi-Werk sieht, Michael Moore für einen sensiblen Autorenfilmer.
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Regisseur Ridley Scott eröffnet mit seinem Film "Robin Hood" die Filmfestspiele in Cannes. Der Film macht nicht viel falsch und genauso wenig richtig.
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Seit es in Cannes die Filmfestspiele gibt, treffen sich die Stars im benachbarten Dorf Saint-Paul de Vence. Dort spielen sie Boule und feiern. [weiter…]
Der Fotograf Jacques Gomot lebt in Saint-Paul de Vence, einem Dorf bei Cannes. Seit Jahrzehnten treffen sich hier Künstler und Stars. Gomot hatte sie alle vor der Kamera. [weiter…]