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Finanzkrise, Digitalisierung und das Niveau der Gegenwartsliteratur: Über die vermeintlichen Baustellen der Buchbranche wurde in Frankfurt kaum diskutiert. Zum Glück.
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Das vorläufige Ende einer Reihe von großen und kleinen Peinlichkeiten: Die Frankfurter Buchmesse entlässt den Leiter ihres Internationalen Zentrums.
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Zur Buchmesse: Ein Gespräch über die Zukunft des Lesens. Fünf deutsche Buchhandlungen schließen sich zusammen.
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Auf der einen Seite steht das offizielle China, auf der anderen der Protest. Bei der Frankfurter Buchmesse begegnen sie einander nie. Aber: Was hatte man erwartet?
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In Frankfurt werden Erich Kästners Träume wahr. Bloß Chinas Pavillon ist menschenleer. Ein Messespaziergang mit dem Bachmannpreisträger Tilman Rammstedt.
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Hier wurde die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller geboren, hier erfuhr sie das Schweigen der Welt: Eine Spurensuche im rumänischen Nitzkydorf. Von Wolfgang Büscher
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Wo ist das Neue? Wo das Widersprüchliche? Wo das Ultramoderne und das Uralte? Fabrice Rozié ist durch das literarische Peking von heute gezogen.
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Yu Keping ist einer der einflussreichsten Intellektuellen Chinas. Sein Essay stieß dort eine politische Debatte an. ZEIT ONLINE veröffentlicht ihn nun auf Deutsch.
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Der normale Besucher kommt auf der Frankfurter Buchmesse schnell an seine Grenzen: Das sind Autoren? Es verschwimmen Realität und Fiktion. Von Wiebke Porombka, Frankfurt
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Früh verfolgt, spät gerühmt – Herta Müller spricht im Interview über Versöhnung, schwache Nerven und die schwierige Frage, was genau man mit einer Million Euro macht.
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Von Fuchsfeen und wahren Menschen: Vier Bände zur chinesischen Kulturgeschichte fassen das beste aus der Lyrik, Prosa, Essayistik und der Philosophie zusammen.
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Die Heroinen der chinesischen Popliteratur haben den Sex entdeckt. Und damit Weltbestseller geschaffen. Warum aber sind sie so prüde? Von Anna Marohn
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Man hat nicht den Eindruck, als würde der plötzliche Ruhm sie aus der Bahn werfen. Eine Begegnung mit der Buchpreisträgerin Kathrin Schmidt.
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Was liest man in China? Was davon ist für uns interessant? Der Sinologe Wolfgang Kubin im Gespräch über die Literatur des Landes, Zensur und den Widerstand.
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In Peking überrollten Panzer einst Demonstranten. Zwanzig Jahre danach präsentiert die Frankfurter Buchmesse China als ihr Gastland. Eine kaum lösbare Aufgabe.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte auf, dem Gastland China mit "großer Neugier" zu begegnen. Über Publikationsverbote, Exilchinesen oder Zensur fiel kein Wort
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China bedeutet für den staunenden Zuschauer eine intellektuelle Herausforderung. Neue Sachbücher bieten eine Fülle von Erkenntnissen. Von Tilman Spengler
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Zum Buchmessenschwerpunkt "China": Fünf Lesempfehlungen. Mit Illustrationen des Porzellanmalers Christian Schöppler aus der Manufaktur Meissen.
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Jetzt, da Herta Müller den Nobelpreis bekommen hat: Muss sie nun auch den Deutschen Buchpreis gewinnen? Oder gerade nicht? Von Gerrit Bartels
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Wie macht man einen Bestseller? Der junge Soziologe Friedrich Schorb hat es mit einem Buch über Fettleibige versucht und dabei die Gesetze der Branche kennengelernt.
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Liao Yiwu ist ein Staatsfeind. Seine Geschichten werden in China nicht gedruckt – zum Glück können wir sie hierzulande lesen. Von Hauke Friederichs
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Zum Eklat vor der Frankfurter Buchmesse: Ein bisschen mehr Mut gegenüber Chinas Zensoren dürften die Gastgeber schon zeigen. Von Matthias Naß
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Ein epochaler Roman: Das Buch "Brüder" des chinesischen Erfolgsautors Yu Hua hat seinen Welterfolg voll und ganz verdient.
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Die Macher der Frankfurter Buchmesse haben zwei chinesische Dissidenten ausgeladen, um Ärger zu vermeiden. Sie verraten damit ihre Berufung, meint Josef Joffe.
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