Ein Buchsbaum mit Farnflügeln und Gemüse zum Naschen: Leserin C. Gölz hat auf ihrem Dach ein grünes Wohnzimmer. Das will auch in den Ferien gehegt und genossen werden.
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Im Armenviertel Vidigal in Rio de Janeiro haben die Bewohner in Eigeninitiative einen Park angelegt. In gesammeltem Plastik ziehen sie Pflanzen. Wir zeigen Fotos.
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Ein Garten ist meist Privatvergnügen. Mobile Beete überschreiten diese Grenze und helfen so Kindern und Erwachsenen, die Natur und unsere Nahrung besser zu verstehen.
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Einen spießigen Schrebergarten hat Leserin Anna Kaleri übernommen und ihn zu ihrem Paradies gemacht. Jetzt wachsen ihr die Beerensträucher über den Kopf.
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Der Garten von Leser Bernhard Varnskühler gehörte vor vielen Jahren einer Gärtnerfamilie, die das Land aufgeben musste. Als er es kaufte, fand er einen Urwald vor.
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In diesem Jahr werden die Deutschen erstmals genauso viel Geld für ihren Garten wie für Backwaren ausgeben. Nicht nur das zeigt deutlich: Es erblüht die Lust am Pflanzen.
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Was bedeuten Gärten? Welche Ideale schlagen dort Wurzeln? Ein Interview mit dem Kunsthistoriker Horst Bredekamp, der die Freiheit des englischen Gartens entzaubert.
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Der Garten ist der Ort der selbstbestimmten Arbeit, die den Menschen zum Menschen macht. Damit ist der Garten nicht zuletzt ein politischer Ort, schreibt Jakob Augstein.
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Alex MacLean hat aus dem Hubschrauber New Yorks verblüffende Dachlandschaften fotografiert. In seinen Bildern zeigt er eine bislang verborgene Sicht auf die Stadt.
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Tita Giese bepflanzt europäische Großstädte mit Bambus, Yuccas und Rhabarber. Im Interview erklärt die Düsseldorfer Künstlerin, auf welche Widerstände sie dabei trifft.
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Wer eine Kultur verstehen will, muss in ihre Gärten schauen. Bei uns ist trotz des anhaltenden Gartenhypes zu erkennen: Wir haben noch viel zu tun. Von Tillmann Prüfer
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Von drinnen betrachtet ist draußen gefährlich. Sobald wir aber eine Weile in der Natur sind, passiert etwas Seltsames: Wir richten uns in ihr ein. Von Wolfgang Büscher
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Mit Begeisterung beginnt man, den Balkon oder den Garten zu bepflanzen – und dann ist das Ergebnis oft mau. Das muss nicht sein! 13 Tipps zur Gestaltung des Grünen
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Zwei Ausstellungen widmen sich derzeit der Fotografin Simone Nieweg. Sachlich und poetisch zugleich zeigen ihre Bilder von Äckern, Wäldern und Gärten die gezähmte Natur.
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Detroit war einst eine Industriestadt. Heute werden Fabrikgelände in Beete und Äcker verwandelt. Kann die Gartenbewegung die marode Stadt retten? Von J. Braun, Detroit
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Wo soll man als junger Städter hin, wenn einem der Balkon zu eng und die Schrebergartensiedlung zu spießig ist? Diane Hielscher hat sich für die Datscha entschieden.
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Gardening ist der letzte Schrei unter trendbewussten Großstädtern. Zwischen Tulpenzwiebeln und Rosenbeet kommen sie wieder zu sich selbst. Eine Glosse von David Hugendick
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Eelco Hooftman hat mit seinem Büro die Ausschreibung für das Tempelhofer Feld gewonnen. Warum Bürger die Parks der Zukunft mitgestalten, erzählt er im Interview.
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In Kleingärten sind die Deutschen nicht mehr unter sich, jeder Dritte ist Ausländer. Das Ende von Gartenzwergen, Bierbäuchen und exakten Vorschriften? Von J. T. Otte
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Henry Steinbock ist Tomatenliebhaber und bloggt darüber. Warum gerade Tomaten? Weil sie so vielseitig sind. Und sogar auf dem kleinsten Balkon gedeihen.
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Junge Leute wollen sich erden. Am liebsten in Nachbarschaftsgärten mitten in der Großstadt. Der Kreuzberger Prinzessinnengarten ist einer davon. Von Anne Haeming
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Kräuter aus der Kühltheke? Von wegen: In diesem Sommer heißt es Selbermachen. Die Berliner Prinzessinnengärtner erklären, wie man Minze oder Salbei in Tetrapaks anbaut.
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Chemiekeule gegen Gartenschädlinge? Von wegen: In diesem Sommer heißt es Selbermachen. Die Berliner Prinzessinnengärtner erklären, wie's geht. Folge 3: Brennnesseljauche.
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Die BuGa verwandelt das Rheintal bei Koblenz. Der Fotograf Dominik Schneck hat die Absurdität – und Schönheit – dieser so typischen Veranstaltung eingefangen.
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Die Sehnsucht nach Natur in der Stadt wächst, Imkern wird immer beliebter. Doch vor dem Honig steht eine Menge Geduld, Zeit und Schweiß. Von Judith Innerhofer
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Pflanzen über der Stadt: Dachgärten sind nicht nur dekorativ anzusehen. Sie kühlen an heißen Tagen und schonen die Kanalisation nach starken Regenfällen. Von Sami Skalli
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Gärten sind akustische Oasen. Mit den entsprechenden Kenntnissen kann man einen Garten sogar in eine Sinfonie verwandeln, meint Audio-Kolumnist Gordon Hempton.
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Die ersten Menschen wurden aus einem Garten vertrieben - völlig natürlich, dass wir uns immer noch danach sehnen. Warum uns Gärtnern Demut lehrt. Von Anna von Münchhausen
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Der Hinterhof ist kahl, warum also nicht ein paar Beete anlegen? Leider ist es nicht ganz so einfach. Wann und wie man als Mieter zum Gärtner werden darf.
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Nackt, vegetarisch, bedürfnislos: Genervte Städter und hoffnungsvolle Träumer suchten in der Lebensreform ihr Glück und fanden es in der Gartenkolonie Eden bei Berlin.
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Früher fuhren auf dieser Hochbahn Schweinehälften und Tiefkühlputen durch Manhattan. Heute entsteht auf dem Viadukt ein umwerfend schöner Park.
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Wenn auf dem Balkon kein Radieschen wächst, mietet der Großstädter ein Stück Feld im Umland. Max Scharnigg über sein Leben zwischen Saatfreuden und Erntefrust [weiter…]
Mit seinem Buch "Guerilla Gardening" löste Richard Reynolds 2004 einen Boom der eigenmächtigen Innenstadt-Begrünung aus. Was ist von seinen Idealen geblieben? [weiter…]