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Der norwegische Attentäter Anders Breivik hat einen Brief an die mutmaßliche NSU-Terroristin Beate Zschäpe geschrieben. Darin lobt er die Taten der Terrorgruppe.
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Immer mehr Deutsche haben laut einer Studie ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild. Besonders stark gestiegen ist die Ausländerfeindlichkeit in Ostdeutschland.
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Der Bundesanwalt hat Anklage gegen das NSU-Mitglied Beate Zschäpe wegen Mordes erhoben. Auch vier mutmaßliche Unterstützer sind angeklagt.
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Die rechtsextreme Zelle um Zschäpe, Böhnhardt und Mundlos sollen zahlreiche Mitwisser und Helfer gehabt haben. Fünf Männer sollen neben Zschäpe angeklagt werden.
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Im Fall NSU haben die Sicherheitsbehörden die Wahrheit nicht vertuscht, aber verdrängt, sagt der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses Edathy im Interview.
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Quellenschutz oder Aufklärung? Der Erfurter Innenminister verteidigt die Weitergabe ungeschwärzter Akten und berührt damit ein grundsätzliches Problem. Von L. Caspari
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Die NPD ist totalitär und verfassungsfeindlich, sagt Innenminister Hans-Peter Friedrich im Tagesspiegel-Interview. Ein Verbotsverfahren gegen die Partei lehnt er ab.
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Ihre Arbeit stand in Deutschland nie besonders hoch im Kurs. Seit der Aufdeckung der NSU-Morde hat ihr Image weiter gelitten: Wer sind und was tun die Nachrichtendienste?
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Verfassungsschutz-Präsident Heinz Fromm hat stets auf die Gefahren des Rechtsextremismus hingewiesen. In der Praxis aber hat sich seine Behörde blamiert. Von L. Caspari
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Verfassungsschutzchef Fromm ist als Sündenbock abgetreten, schlechtere Führungskräfte räumen den Posten nicht. Der Verlust öffentlichen Vertrauens erzwingt nun Reformen.
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Beate Zschäpe ist die einzige Überlebende der Terrorzelle NSU. Sie kochte für die Männer, wusch die Wäsche, verwaltete das Geld – was hat sie angetrieben?
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Der Terror der NSU hat alte Ansichten erschüttert. Nur Sachsens Regierung hat das noch nicht verstanden. Sie verharmlost weiterhin die Probleme. Von Martin Machowecz
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Seit der Aufdeckung der NSU befassen sich Medien und Politik wieder verstärkt mit Neonazis. Der Rassismus der Mehrheit bleibt dabei unbeachtet, kommentiert P. Gensing.
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Falsche Tipps aus Ankara, verheerende Ministeranweisungen, ein auf Islamisten fokussierter Verfassungsschutz: Der NSU-Untersuchungsausschuss bringt Schmerzhaftes zu Tage.
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Immerhin hat die Kanzlerin mit ihrer Rede zu Ehren der Nazi-Mordopfer nichts kaputt gemacht. Klare Worte zur Integration aber fehlten, kommentiert Christian Bangel.
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Bei einem bewegenden Staatsakt gedenkt Berlin der Opfer des Rechtsterrorismus. Angehörige und die Politik hoffen nun auf mehr Sensibiltät für das Thema. Von L. Caspari
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"Es gilt den guten Ruf der Familien wiederherzustellen." Im Interview sagt die Opferbeauftragte Barbara John, ein Staatsakt für die NSU-Opfer allein reiche dafür nicht.
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Das Gedenken an die Opfer rechtsextremer Anschläge wirkt kraftlos und kalt. Rassismus muss ernst genommen werden, fordert A. Kahane von der Amadeu Antonio Stiftung.
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Es genügt nicht, dass die Kanzlerin die Opfer der Neonazi-Mörder betrauert. Migranten brauchen eindeutigen Beistand, kommentiert Özlem Topcu.
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Deutsche Politiker wollen das Versagen der Behörden bei der Verfolgung der Terrorzelle NSU untersuchen. Ob sie überhaupt etwas erreichen können, ist unklar. L. Caspari
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Vom NSU-Helfer zum Anti-Aids-Aktivisten: Der 13. Verdächtige könnte die Ermittlungen gegen die Zwickauer Zelle entscheidend voranbringen. Von Christian Denso
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Sebastian Edathy soll im Bundestag die Neonazi-Morde untersuchen. Er hat selbst Erfahrungen mit Fremdenfeindlichkeit gemacht. Das könnte ihm helfen. Von Ö. Topcu
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Polizeihauptkommissar Mähler war auf der richtigen Spur: Er glaubte, die Morde an ausländischen Kleinunternehmern seien Taten von Neonazis. Doch man ließ ihn im Stich.
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Leser Steffen Neumann war sieben Jahre alt, als die Mauer fiel. Seine Jugend in Ostdeutschland verbrachte er in ständiger Angst vor rechtsextremer Gewalt.
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2002 scheiterte die Politik im Kampf gegen die NPD. Einfach wird der Verbotsantrag auch diesmal nicht. Ohne die Informationen der V-Leute könnte es an Beweisen mangeln.
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Rechtspopulistische Überzeugungen haben sich in bürgerlichen Kreisen etabliert. Die Neonazis wiederum treten anders auf als früher – ohne Glatzen und sozial engagiert.
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Verfassungsschutzpräsident Heinz Fromm spricht im Interview über die Fahndung nach Terrorzellen. Und warnt vor übertriebenen Erwartungen an ein NPD-Verbot.
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Einblicke in die Neonazi-Szene: Ein Aussteiger berichtet im Interview von Waffenarsenalen, einem paramilitärischen Camp, und wie er den Bürgerkrieg herbeisehnte.
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Jahrelang haben sie im Nagelbombenanschlag ermittelt – und lagen immer falsch. Ohne die Bekenner-DVD wären die resignierten Fahnder immer noch ahnungslos. Von L. Jacobsen
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Es dauerte lang, bis die Morde der Zwickauer Nazi-Zelle aufgeklärt wurden. Der Tod eines Hamburger Obsthändlers zeigt, wie weit die Beamten von der Lösung entfernt waren.
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Hatten die drei Rechtsradikalen aus Jena Komplizen bei der Polizei? Der Verfassungsschutz ermittelte damals. Oder lenkt der Ex-Geheimdienstchef vom eigenen Versagen ab?
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Kannte die Polizistin Kiesewetter ihre Mörder? Das Bundeskriminalamt brachte diese Vermutung in Umlauf - in Thüringen und Heilbronn rätselt man, warum. Von K. Schulze
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Was dürfen V-Leute in Polizei und Verfassungsschutz? Wer kontrolliert sie? Was ist neu zu regeln? Der Kriminologe Arthur Kreuzer erklärt, welche Reformen sinnvoll sind.
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Die Sprache im Fall des Neonazi-Terrors war unpassend. Der Zentralrat der Juden hat darauf aufmerksam gemacht. Es lohnt sich auch, auf Hinweise der Migranten zu hören.
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In den Neunzigern überzogen Rechtsextreme Jena mit Gewalt, dabei waren auch Uwe B., Uwe M. und Beate Z. Doch Bürger wie Pfarrer König nahmen den Kampf auf. Von V. Frenzel
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Das Jenaer Neonazi-Trio hätte womöglich kurz nach dessen Untertauchen festgenommen werden können. Doch ein Zugriff der Fahnder wurde abgebrochen. Das LKA dementiert dies.
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Vor zwei Wochen wurde der Besitzer des Bistros Aladin in Döbeln erschossen. Nun fragt sich eine ganze Stadt, ob auch sie von dem Killertrio aus Zwickau heimgesucht wurde.
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Polizei und Verfassungsschutz haben Dutzende Chancen verpasst, das Neonazi-Trio aus Jena zu finden. Eine Chronologie von Frank Jansen
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Kokain, Hass-Musik und Mordversuche – V-Leute im Neonazi-Milieu fallen immer wieder kriminell auf. Der Verfassungsschutz bedient sich aus zweifelhafter Quelle.
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Die Serienmörder von Zwickau waren keine Einzeltäter. Sie hatten ein Netzwerk von Helfern und Sympathisanten. Auch die Sicherheitsbehörden geraten ins Zwielicht.
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Ein hessischer Geheimdienstler hat offenbar Bücher zur Hitler-Zeit gehortet. Er soll am Tatort gewesen sein, als der Türke Halit Yozgat von Neonazis ermordet wurde.
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Der Verfassungsschutz setzt auf V-Leute, um Rechtsextremisten zu überwachen. Doch der Einsatz der Spitzel nutzt häufig nur einer: der rechten Szene. Von Johannes Radke
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