Daniel Schmitt: Das Selbstverständnis von Wikileaks
Daniel Schmitt von Wikileaks zu der Frage, was wäre, wenn er nur noch Dokumente zugespielt bekäme, die jemanden outen, die Konkurrenz oder eine gute Sachen beschädigen sollen?
- Datum 06.08.2010 - 11:41 Uhr
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Herr Schmitt geht in seinem Beitrag nicht auf Dokumente ein, die jemanden in Bezug auf beispielsweise Homosexualität outen würden.
Nach meiner Auffassung von Wikileaks, wären diese Dokumente für eine Veröffentlichung nicht von Belang, da sie eben nicht die Öffentlichkeit sondern eine persönliche Frage betreffen.
Sphinxfutter
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