Giovanni di Lorenzo: Ein Blick in die ZEIT

Kommentare

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also

Qualitätsjprunalismuss liefert die Zeit schon lange nicht mehr ab.... da würde ich eher auf folgedes Blatt verweisen...

www.hintergrund.de (auch am Kiosk bestellbar)

Die Hintergrund erscheint übrigens komplett werbefrei

Danach werden Sie die Zeit auch nur noch im Internet lesen weil sie kein geld mehr für Konzernmedien ausgeben wollen

also nochmal

...sorry, ich hatte übersehen, dass beide Kommentare von Ihnen kamen. Über Qualitätsjournalismus lässt sich redlich streiten und ich denke ich verstehe, was Ihnen in der ZEIT zeitweise fehlt.
Mir kommen z.B. die Leserkommentare in der gedruckten Ausgabe zu kurz oder ich müsste sie übersehen haben. Vielleicht wäre ja ne Rubrik `Kritik an der ZEIT´ ne Maßnahme..?..damit Sie sich dort als kritischer Leser zu Wort meden könnten.
Auf jeden Fall am Ball bleiben, denn ganz ohne Kritik verblasst alles irgendwann!
J. Helmerichs

Betroffenheitsjournalismuss

Schön wie hier die Kriegsrhhtorik Bush und Obamas übernommen wird... gerchter Krieg --- und das von den Europäern und der Nato ... AÖLs Titelthema würde ich ja mal das Tabuthema "Uranmunition" sehen die Serbien... Irak, Afghanistan und nun auch Libyien versuechen sollten....

Mehr Worte werde ich lieber nicht verliere sonst werde ich polemisch bei diesem Betroffenheitsjournalisten.

Vorschlag "SCHAFFT EURE SELBSTZENSUR AB"

Wie soll ich das verstehen

Hey Zeitkritiker001,
ich habe gerade Ihren Kommentar gelesen und verstehe wirklich nicht, was Sie damit aussagen wollen. Was wird ünernommen, die Kriegsrhetorik Bushs oder Obamas? Zwischen den beiden doch Welten...oder doch nicht..?
Und von dem Tabuthema Uranmunition würde ich gerne etwas erfahren, weil ich darüber nichts weiß. Bitte informieren Sie noch genauer darüber!
Allerdings würde ich jedem Journalisten, der nicht betroffen ist, dringend raten, sich einen neuen Job zu suchen.
J. Helmerichs

Ja und nein

Lieber Giovanni di Lorenzo,
ich hatte nicht erwartet, einmal einen Blick auf Ihren Schreibtisch zu werfen heute morgen und es hat mich beeindruckt...
Zur Sache:
Es gibt gerechte und ungerechte Kriege. Libyen ist sozusagen ein (sorry) Paradebeispiel, für den Diktator ungerecht, für mich gerecht(fertigt). Es hängt nun mal von der Sichtweise ab und ich denke, dass die Mehrtheit diesen Krieg als gerecht empfindet.
Ich möchte noch kurz einen Gedanken hinzufügen, der mich heute morgen beschäftigt. Er hat was von Sentimentalität und ich will die Richtung nur ganz kurz andeuten:
`Where have all the flower gone...´davon abgeleitet...`sag mir wo die Jugend ist....´ und wenn ich jetzt weiter schreiben würde, säße ich hier morgen noch!
Vielen Dank Giovanni für die Ansprache, mein ehrlicher Kommentar: `Ganz großes Tennis´ (Spruch von meinem Sohn)!
Mit herzl. Gruß
J. Helmerichs