Videokolumne Dr. MaxDr. Max: Die riskanten Pläne der Klima-Klempner

Geo-Ingenieure wollen Schwefeltröpfchen in der Atmosphäre verstreuen, um die globale Erwärmung aufzuhalten. Neue Computersimulationen zeigen, wie riskant das ist.

 
Weitere Videos aus der Serie "Dr. Max"
Leserkommentare
  1. Man weiß nichts über das Klima, nichts über Ursachen und Wirkung. Alles was gesagt oder geschrieben wird sind Schlüsse, keine gesicherten Erkenntnisse. Und man weiß nichts über das, was passieren würde bei jeglicher Art von "Geoengineering". Daher muss man unbedingt die Finger davon lassen. Leute, die so etwas wirklich tun wollen, gehören in die "Geschlossene", bis sie zur Vernunft gelangt sind.

    7 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    "1. Man weiß nichts !"

    Es erinnert mich an Laotse Aussage,
    "Um sein Nichtwissen wissen ist das höchste".

    Wobei die Menscheit zum Thema Klima und Wetter zum jetzigen Zeitpunkt seiner Geschichte doch das meiste Wissen und Verständniss angehäuft haben wird. Die vorigen Generationen hatten weniger Wissen.

    Damit aus Laotses Aussage eine brauchbare Auslegung herauskommt muss der Betrachtungsrahmen richtig gesetzt werden. Nach meiner Auffassung geht es um das Problem mit dem 'Schein' und der 'Wirklichkeit'. Man kann auf den ersten Blicken diese nicht auseinanderhalten. Man kann Dinge und Sachverhalte richtig und gut verstanden haben, aber dass heißt nicht, dass man andere und ähnliche Situationen nun
    w i r k l i c h durchschaut oder nur
    a n s c h e i n e n d. 'Man weiß nichts', sondern man glaubt zumeist nur.

    So geht der Spruch von Laotse das Problem von Schein und Wirklichkeit an. Man muss sich die Grenze der Ratio klar machen. Die Lösungsmethode ist also Ratio und Empirie zu kombinieren.

    "Um sein Nichtwissen wissen ist das höchste.
    Um sein Wissen nicht wissen ist krankhaft. " Laotse

    Um der Effizienz willen und um handlungsfähig zu sein, macht es aber auch Sinn sich in einigen Szenerien mit nur 'glauben' zufrieden zu geben. Man sollte sich im klaren sein, dass es dann kein wissen sondern nur glauben ist. Durch übertriebenes hinterfragen lähmt man sich unnötig.
    Ratio, Emperirie, Glaube, alles im 'rechten' Maße.

    "1. Man weiß nichts !"

    Es erinnert mich an Laotse Aussage,
    "Um sein Nichtwissen wissen ist das höchste".

    Wobei die Menscheit zum Thema Klima und Wetter zum jetzigen Zeitpunkt seiner Geschichte doch das meiste Wissen und Verständniss angehäuft haben wird. Die vorigen Generationen hatten weniger Wissen.

    Damit aus Laotses Aussage eine brauchbare Auslegung herauskommt muss der Betrachtungsrahmen richtig gesetzt werden. Nach meiner Auffassung geht es um das Problem mit dem 'Schein' und der 'Wirklichkeit'. Man kann auf den ersten Blicken diese nicht auseinanderhalten. Man kann Dinge und Sachverhalte richtig und gut verstanden haben, aber dass heißt nicht, dass man andere und ähnliche Situationen nun
    w i r k l i c h durchschaut oder nur
    a n s c h e i n e n d. 'Man weiß nichts', sondern man glaubt zumeist nur.

    So geht der Spruch von Laotse das Problem von Schein und Wirklichkeit an. Man muss sich die Grenze der Ratio klar machen. Die Lösungsmethode ist also Ratio und Empirie zu kombinieren.

    "Um sein Nichtwissen wissen ist das höchste.
    Um sein Wissen nicht wissen ist krankhaft. " Laotse

    Um der Effizienz willen und um handlungsfähig zu sein, macht es aber auch Sinn sich in einigen Szenerien mit nur 'glauben' zufrieden zu geben. Man sollte sich im klaren sein, dass es dann kein wissen sondern nur glauben ist. Durch übertriebenes hinterfragen lähmt man sich unnötig.
    Ratio, Emperirie, Glaube, alles im 'rechten' Maße.

    • SuR_LK
    • 15.02.2012 um 13:43 Uhr

    Regnets dann H2SO4?
    Wozu will man sich in etwas einmischen welches man nicht zu 100% kennt?

    3 Leserempfehlungen
  2. Es gibt kein falsches Klima. Klima verändert sich immer, darauf ist die Natur auch eingestellt. Es wäre doch viel sinnvoller endlich mal darüber nachzudenken wie man mit dem Klimawandelt lebt, dann damit werden wir leben müssen, als den Klimawandel verhindern zu wollen, was wir eh nicht schaffen.

    Eine interessante Fragestellung ist sicher wie Klima entsteht und wie man es beeinflussen kann, aber aus meiner Sicht ist Klima einfach zu komplex für einfache Antworten und damit auch für einfache "Gegenmaßnahmen".

    9 Leserempfehlungen
  3. bis die Menschheit anfängt auch noch aktiv am Klima rumzupfuschen. Als ob uns der Planet hier gehören würde.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • PGMN
    • 15.02.2012 um 16:10 Uhr

    Und wem, wenn die Frage gestattet ist, gehört der Planet?

    Ich weise darauf hin, dass ich nicht gefragt habe, wem der Planet gehört, wenn nicht dem Menschen. Wenn der Planet nämlich nicht dem Menschen gehört, aber auch sonst niemandem, dann können wir damit trotzdem tun und lassen, was wir wollen.
    Und sollte die Antwort sein "Unseren Kindern", dann merke ich an, dass unsere Kinder auch Menschen und wir die Kinder unserer Eltern sind, folglich also entweder der Planet uns gehört oder auch unseren Kindern nicht.

    • PGMN
    • 15.02.2012 um 16:10 Uhr

    Und wem, wenn die Frage gestattet ist, gehört der Planet?

    Ich weise darauf hin, dass ich nicht gefragt habe, wem der Planet gehört, wenn nicht dem Menschen. Wenn der Planet nämlich nicht dem Menschen gehört, aber auch sonst niemandem, dann können wir damit trotzdem tun und lassen, was wir wollen.
    Und sollte die Antwort sein "Unseren Kindern", dann merke ich an, dass unsere Kinder auch Menschen und wir die Kinder unserer Eltern sind, folglich also entweder der Planet uns gehört oder auch unseren Kindern nicht.

  4. muss weder gerettet noch repariert werden.
    Kaputt ist nur diese Diskussion.

    5 Leserempfehlungen
  5. ...ist Schwachsinn!
    Die Folgen der Umweltverschmutzung mit noch mehr Umweltverschmutzung bekämpfen, wirklich geniale Idee.
    Kann ich bitte das Gehalt der Ingenieure bekommen, die sich solche Idiotien ausdenken?

    Wenn's nicht klappt, schreddern wir die Verantwortlichen, geben sie in wässrige Lösung und versprühen ihre Reste über dem Ozean. Unter diesen Umständen könnte man eventuell ein seeehr kleines Experiment in der genannten Richtung genehmigen. Sonst nicht.
    Und vielleicht besser auch nicht auf diesem Planeten.

    4 Leserempfehlungen
    • PGMN
    • 15.02.2012 um 16:10 Uhr
    7. Aha...

    Und wem, wenn die Frage gestattet ist, gehört der Planet?

    Ich weise darauf hin, dass ich nicht gefragt habe, wem der Planet gehört, wenn nicht dem Menschen. Wenn der Planet nämlich nicht dem Menschen gehört, aber auch sonst niemandem, dann können wir damit trotzdem tun und lassen, was wir wollen.
    Und sollte die Antwort sein "Unseren Kindern", dann merke ich an, dass unsere Kinder auch Menschen und wir die Kinder unserer Eltern sind, folglich also entweder der Planet uns gehört oder auch unseren Kindern nicht.

    2 Leserempfehlungen
  6. Warum bringen wir nicht auf einer seite der erde rieeesige düsen an und zünden sie im richtigen moment. Dann ist die umlaufbahn n bisschen weiter weg von der sonne und wir haben wieder unsere gewünschte temperatur.

    Mal im Ernst solche riskanten Maßnahmen deren Auswirkungen wirklich keiner genau kennt kann man doch nicht einfach mal ausprobieren. Wenns denn schief geht? Wir haben doch jetzt schon ungleiche Verteilung von Niederschlag, wollen wir zur regenbildung anschließend noch Silberiodid in den Himmel sprühen damit es wieder regnet? Und wenn es zu viel regnet wieder Dispergiermittel, wenn zu kalt Tetraflouromethan (50.000 fache Treibhauswirkung von CO2)?

    Ich lach mich kaputt.

    ...

    Eine Leserempfehlung

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren