Quantified Self-BewegungDr. Max: Die Selbstüberwacher kommen

Mit Kleingeräten und Smartphone-Apps lassen sich alle möglichen Körperdaten messen. Manch einer macht die permanente Selbstdiagnose zum Hobby. Ist das noch gesund?

 

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Leserkommentare
  1. ...einer rapide wachsenden Gesundheitsindustrie, die gezielt mit der Angst spielt!

    Mit solidarischem Gruß,
    besorgter_mitbuerger

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  2. 3 Leserempfehlungen
    • Mia10
    • 19. April 2012 20:22 Uhr

    Für chronisch Kranke wie Diabetiker oder - in meinem Fall - Asthmatiker sind solche Smartphone-Apps klasse. Ich muss sowieso täglich den Atemwiderstand messen und meine Medikamente gegebenenfalls anpassen; da ist mein Smartphone mit dazugehöriger App eine wunderbare Ergänzung (erinnert an Medikamenteneinnahme und Messungen, bietet mir einen Überblick über den Verlauf an und merkt sich alles).

    Das nur aus Neugierde zu betreiben halte ich aber für völlig sinnlos; da wird man doch nur kirre.

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  3. "Eine der verbreitetsten Krankheiten ist die Diagnose."

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