StromversorgungDr. Max: Windstrom soll Blackouts im Winter verhindern

Zwischen Schwerin und Hamburg ziehen Freileitungsmonteure in Extraschichten eine neue Windstrom-Leitung. Wird die Verbindung nicht rechtzeitig fertig, drohen bei einem kalten Winter "Blackouts". Ein Besuch auf der Baustelle.

 

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Leserkommentare
  1. Es wird die sicherste und sauberste Form der Energie-gewinnung, die AKW´s, in Deutschland abgeschaltet. Alles andere ist reine Demagogie. Alle anderen Länder wissen das und bauen neue AKW´s. Und weil wir das tun, muss zusätzlich jede Menge fossiler Brennstoff verfeuert und neue Trassen errichtet werden. Das ist Schwachsinn hoch zehn, außer für diejenigen, die mit den EEG-Umlagen richtig Geld verdienen.

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    Wir leben in einem Land, in dem es relativ oft schwere Sturmfluten, auch im Bereich existierender Atomkraftwerke, ernsthafte Erdbeben und heftige Überschwemmungen gibt. In dem Zeitrahmen, der für die Entsorgung der Abfälle relevant ist, muss man auch mit Vulkanausbrüchen und drastischen Klimaveränderungen rechnen - Vor 10000 Jahren hatten wir eine Eiszeit, und der Boden der Nordsee war trockenes Land! In einigen hundert Jahren steht Norddeutschland vielleicht unter Wasser, weil der Untergrund sich geologisch senkt und der Meeresspiegel steigt.
    Das ist kein Untergrund, auf dem man sich Kernenergie leisten kann! - und den gibt es eigentlich auch nirgendwo in der Welt. Die Zahl der gravierenden Unfälle in der vergleichsweise kurzen Zeit der Kerntechniknutzung spricht Bände über die wahre Gefährdung.
    CO2 kann auf die Dauer von der Natur wieder umgesetzt werden - man braucht dafür eben genug Pflanzen und sollte vielleicht nicht noch mehr zubetonieren und unnnötig Rohstoffe vergeuden. Kerntechnikabfälle sind eine bleibende Gefahr, auch dann noch, wenn längst vergessen ist, wofür sie eigentlich einmal produziert wurden!
    Windenergie hat auch einige Nachteile - aber gerade in Norddeutschland ist ihre Nutzung extrem sinnvoll und effizient. Man kann so auch die Versorgung dezentralisieren, wenn man z.B. in dörflichen Gemeinschaftsprojekten Mühlen betreibt. Dann haben auch die kleinen Leute etwas (viel!) davon und nicht nur die Konzerne.

    Niemand "verdient mit der EEG-Umlage Geld". Die Umlage ist die Differenz aus Börsenpreis und Einspeisevergütung. Also bitte erst einmal die Begriffe sauber trennen.

    Und ob jemand auf lange Sicht mit der Einspeisevergütung Geld verdient, ist keinesfalls sicher. Der Eigentümer z.B. einer Dachsolaranlage trägt das volle Risiko für deren Verlust, bzw. muss dieses Risiko aus eigener Tasche versichern.

    Und auch an dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, was die Geschichte von den unsozialen EE-Erzeugern ist: ein dummes Ammenmärchen, ausgedacht um billige Polemik zu verbreiten.

    Wer Geld hat und anlegen will (und das sind eben oft Hausbesitzer, die Kredite abzubezahlen haben) kann dies in verschiedenster Weise tun. Er/sie kann auch mit Lebensmitteln spekulieren - ist das besser? Er/sie kann Anteile an Immobilienfonds erwerben und damit die Mieten in sozial schwachen Stadtteilen nach oben treiben - ist das besser?

    Wer Geld hat, will dessen Wert erhalten. Wer keines hat, kann gerne darüber klagen, dass andere welches haben und er keins. Doch den Unsinn von der angeblich unsozialen Wirkung Erneuerbarer Energien sollte man - zumindest in diesem Forum - nicht täglich neu verbreiten.

    Atomkraftwerke sind nicht die sauberste und sicherste Form der Energiegewinnung. Sie scheinen sich ausschließlich auf CO2-Ausstoß und zuverlässige Energieversorgung während der Laufzeit zu beziehen.

    Was aber bringt uns (bzw. unseren Nachfahren) eine zuverlässige und bezüglich des CO2-Ausstoßes saubere Energiegewinnung, wenn die Folge eine bisher völlig ungeklärte Problematik mit dem Umgang der radioaktiven Abfälle ist? Zur Erinnerung: Nach 24.000 Jahren strahlt Plutonium-239 noch halb so stark wie zu Beginn.

    Abgesehen von den Risiken, die schon während der Laufzeit der Atomkraftwerke vorhanden sind, ist Kernenergie schlicht und ergreifend unverantwortlich bis eine zufriedenstellende Lösung des Abfallproblems gefunden wird.

    neue trassen errrichten ist definitiv kein unsinn und müsste ohnehin gemacht werden. nur kurzsichtige menschen glauben, dass man bei steigenden stromkonsum für immer und ewig mit dem selben netz auskommt.

    AKWs als Quellen sauberer und sicherer Elektrizität zu bezeichnen ist schon eine Frechheit. Wollen Sie den Atommüll bei sich im Keller lagern? Fragen Sie mal die Anrainer der Asse, was die von den Endlagerkonzepten halten.

    ... kümmern sich mal ein Jahr um solche Kinder:

    http://www.google.de/sear...

    Und dann wiederholen Sie Ihren Text noch einmal.

    ... erklären den nächsten 25.000 Generationen mal, warum die sich um die Hinterlassenschaften einer egoistischen "Nach-uns-die-Sintflut-Gesellschaft" kümmern müssen.

    http://www.bgr.bund.de/DE...

    Mit allen Unfällen, Toten, Missbildungen und und und ...

    • Heinz_K
    • 19. Januar 2013 16:17 Uhr

    Ein Argument für den Freileitungsbau : Hochspannungsleitungen sind voll recyclebar ( Leitungen aus Aluminium und Stahl ; Masten aus Stahl ; Isolatoren aus Porzellan )
    Atommüll ist nicht recyclebar - muß nach Rußland exportiert werden ( Gesetz wird geändert und das Dementi bekräftigt die Richtigkeit ) .
    Und die Russen kippen das Zeugs ins Meer - nicht nur Pech für die die gerne Fisch essen !

    das Thema recyclebar gilt übrigens auch für Pumpspeicherwerke !( sind auch recyclebar )

    • mtume7
    • 18. November 2013 15:19 Uhr

    ... mit einer AusZeit, lieber nimmZeit? Vielleicht könnten sie sich dann nochmals mit der Materie auseinandersetzen und kämen womöglich zu einem anderen Schluss. Apropos "alle Andern wissen das und bauen neue AKWs" ... Irland, Oesterreich, Schweden, Italien, Schweiz, Frankreich und Japan haben den Ausstieg oder eine drastische Reduktion bereits geplant oder vollzogen. Gute Zeit noch beim lamentieren.

  2. Wir leben in einem Land, in dem es relativ oft schwere Sturmfluten, auch im Bereich existierender Atomkraftwerke, ernsthafte Erdbeben und heftige Überschwemmungen gibt. In dem Zeitrahmen, der für die Entsorgung der Abfälle relevant ist, muss man auch mit Vulkanausbrüchen und drastischen Klimaveränderungen rechnen - Vor 10000 Jahren hatten wir eine Eiszeit, und der Boden der Nordsee war trockenes Land! In einigen hundert Jahren steht Norddeutschland vielleicht unter Wasser, weil der Untergrund sich geologisch senkt und der Meeresspiegel steigt.
    Das ist kein Untergrund, auf dem man sich Kernenergie leisten kann! - und den gibt es eigentlich auch nirgendwo in der Welt. Die Zahl der gravierenden Unfälle in der vergleichsweise kurzen Zeit der Kerntechniknutzung spricht Bände über die wahre Gefährdung.
    CO2 kann auf die Dauer von der Natur wieder umgesetzt werden - man braucht dafür eben genug Pflanzen und sollte vielleicht nicht noch mehr zubetonieren und unnnötig Rohstoffe vergeuden. Kerntechnikabfälle sind eine bleibende Gefahr, auch dann noch, wenn längst vergessen ist, wofür sie eigentlich einmal produziert wurden!
    Windenergie hat auch einige Nachteile - aber gerade in Norddeutschland ist ihre Nutzung extrem sinnvoll und effizient. Man kann so auch die Versorgung dezentralisieren, wenn man z.B. in dörflichen Gemeinschaftsprojekten Mühlen betreibt. Dann haben auch die kleinen Leute etwas (viel!) davon und nicht nur die Konzerne.

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  3. darf man nicht weiter auf Atomkraftwerke setzen. Denn diese waren oft genug für Stromausfälle in Hamburg verantwortlich. Eine Sofortabschaltung alter Schrott-AKW kann man nun mal nicht vorraussagen.
    Windstrom u. PV dagegen schon!
    Kupferschmelzen können übrigens auch mal 1-2 Std ohne Strom auskommen u. sind daher sehr gut für "Lastabwurf" geeignet mit dem man das Stromnetz stabilisieren kann.

    Entlarvend wieder diese EON Werbung am Anfang die einiges über die "Neutralität" der ZEIT zu diesem Thema aussagt.

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    1. PV und Wind vorhersagbar, Kernkraft nicht? Träumen Sie weiter. Bisher hatte die Kupferschmelze kontinuierlich Strom mit KKW. Dass das auch anders gehen sollte, das muss erstmal noch bewiesen werden.

    2. "Schrott-AKWs", sowas haben wir gar nicht. Was soll das denn bitte schön sein? Gibts wohl nur aus Sicht der Öko-Lobby.

    3. 2-stündiger Lastabwurf der Kupferschmelze? Welche Last soll die Kupferschmelze denn abwerfen? Egsl, viel Spass damit an der Öko-Front.

    Redaktion

    Hallo Brandtsch,

    ich verstehe Ihren Einwand nicht. In dem Beitrag plädiert niemand für AKWs. Die neue Trasse ist doch genau dafür da, Windstrom zwischen Ost und West hin- und herzuschieben und dadurch die Schwankungen der Windenergie besser abzufedern. Richtig ist, dass die Energiewende im vergangenen Winter zu Engpässen geführt hat, nachzulesen hier
    http://www.bundesnetzagen...

    Seite 37 ff. zeigen: Ab dem kommenden Jahr wird sich die Situation entspannen. Im kommenden Winter kann es aber nochmal knapp werden, wenn der wieder so kalt wird wie 2011/12.

    Max Rauner

    • Flari
    • 31. Oktober 2012 11:47 Uhr

    Die Verlage haben quasi keinerlei Einfluss, welche Werbung aus dem Werbepool des Werbepartners auf welchen ihrer Seiten wann eingeblendet wird.

    Die Server des Werbepartners werten elektronisch aus, von was für einer Themenseite das Werbefenster aufgerufen wird und füllen es dann eben möglichst themennah, solange dort keine Userdaten über den Nutzer am Bildschirm vorliegen.

  4. 1. PV und Wind vorhersagbar, Kernkraft nicht? Träumen Sie weiter. Bisher hatte die Kupferschmelze kontinuierlich Strom mit KKW. Dass das auch anders gehen sollte, das muss erstmal noch bewiesen werden.

    2. "Schrott-AKWs", sowas haben wir gar nicht. Was soll das denn bitte schön sein? Gibts wohl nur aus Sicht der Öko-Lobby.

    3. 2-stündiger Lastabwurf der Kupferschmelze? Welche Last soll die Kupferschmelze denn abwerfen? Egsl, viel Spass damit an der Öko-Front.

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  5. Redaktion

    Hallo Brandtsch,

    ich verstehe Ihren Einwand nicht. In dem Beitrag plädiert niemand für AKWs. Die neue Trasse ist doch genau dafür da, Windstrom zwischen Ost und West hin- und herzuschieben und dadurch die Schwankungen der Windenergie besser abzufedern. Richtig ist, dass die Energiewende im vergangenen Winter zu Engpässen geführt hat, nachzulesen hier
    http://www.bundesnetzagen...

    Seite 37 ff. zeigen: Ab dem kommenden Jahr wird sich die Situation entspannen. Im kommenden Winter kann es aber nochmal knapp werden, wenn der wieder so kalt wird wie 2011/12.

    Max Rauner

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    es ging auch um die Zuverlässigkeit der Stromversorgung.

    Und daß die "Energiewende" für einen Stromengpaß verantwortlich gewesen wäre hatte ich Ihnen schon mal widerlegt.
    Im Gegenteil, Engpässe gabs nur im Nachbarland Frankreich wo Dtl gerade zu Spitzenlastzeiten (mittags u. abends) mit sehr viel Strom ausgeholfen hat.
    Der Stromengpaß war also vielmehr WEGEN der nicht erfolgten Energiewende in Frankreich geschuldet.

  6. Niemand "verdient mit der EEG-Umlage Geld". Die Umlage ist die Differenz aus Börsenpreis und Einspeisevergütung. Also bitte erst einmal die Begriffe sauber trennen.

    Und ob jemand auf lange Sicht mit der Einspeisevergütung Geld verdient, ist keinesfalls sicher. Der Eigentümer z.B. einer Dachsolaranlage trägt das volle Risiko für deren Verlust, bzw. muss dieses Risiko aus eigener Tasche versichern.

    Und auch an dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, was die Geschichte von den unsozialen EE-Erzeugern ist: ein dummes Ammenmärchen, ausgedacht um billige Polemik zu verbreiten.

    Wer Geld hat und anlegen will (und das sind eben oft Hausbesitzer, die Kredite abzubezahlen haben) kann dies in verschiedenster Weise tun. Er/sie kann auch mit Lebensmitteln spekulieren - ist das besser? Er/sie kann Anteile an Immobilienfonds erwerben und damit die Mieten in sozial schwachen Stadtteilen nach oben treiben - ist das besser?

    Wer Geld hat, will dessen Wert erhalten. Wer keines hat, kann gerne darüber klagen, dass andere welches haben und er keins. Doch den Unsinn von der angeblich unsozialen Wirkung Erneuerbarer Energien sollte man - zumindest in diesem Forum - nicht täglich neu verbreiten.

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    • F.K.
    • 31. Oktober 2012 11:44 Uhr

    Erst schreiben Sie, dass niemand mit der EEG-Umlage Geld verdient (wobei ich es noch für hinterfragbar halte, ob das Bezahlen der Differenz zwischen einem Börsen-Preis und einer Einspeisevergütung kein Geld Verdienen ist). Danach zeigen sie auf, dass die Investitionen in z.B. Solarenergie gar nicht so toll sind, weil der Investor in Solaranlagen die gleichen Risiken hat, wie jeder andere auch. Ich prognostiziere ja ganz persönlich für mich auch, dass die Dach-Solaranlagen-Besitzer noch fluchen werden wegen der politisch unterstützten Falschberatung. Aber ich glaube nicht, dass diese Leute (jedenfalls ein Großteil) das getan hat, weil man mit der EEG-Umlage kein Geld verdienen kann.

    • Flari
    • 31. Oktober 2012 12:00 Uhr

    "Und ob jemand auf lange Sicht mit der Einspeisevergütung Geld verdient, ist keinesfalls sicher. Der Eigentümer z.B. einer Dachsolaranlage trägt das volle Risiko für deren Verlust, bzw. muss dieses Risiko aus eigener Tasche versichern."

    Komische Argumentation.
    Würden Sie generell alle Unternehme/n/r als existenzgefährdet ansehen, die ihre Sachwerte selber versichern?

    Selbstverständlich beinhaltet jede seriöse Berechnung einer Investition alle Kosten und Risiken, also auch die der Versicherung.
    Und damit konnte man je nach Baustelle bis vor kurzem über 10%/a über 20 Jahre garantieren.
    Zwangsweise bezahlt vom kleinen Bürger...
    Ggf. sogar auch noch durch den Bürger verbilligt vorfinanziert!

    dass die Umlage die Einspeisevergütung für Strom über den Marktwert hebelt?
    Ach so, als Altruisten und Eigenbedarfsdecker, die PV-Anlagen Betreiber.

    als ich in einem jüngsten Beitrag des öffentlich rechtlichen Fernsehens ein in die Kamera äußerst zufrieden dreinblickenden Öko-Stromerzeuger sah. Dieser Mann bewertete seine monatlichen netto Einnahmen von ca. 400 € aus der EEG-Umlage als angenehmes monatliches Zubrot. Auf die Möglichkeit einer eventuell in Zukunft durch Verringerung der Förderung angesprochene Verringerung dieses Zubrotes konnte er sich so etwas überhaupt nicht vorstellen.

  7. Atomkraftwerke sind nicht die sauberste und sicherste Form der Energiegewinnung. Sie scheinen sich ausschließlich auf CO2-Ausstoß und zuverlässige Energieversorgung während der Laufzeit zu beziehen.

    Was aber bringt uns (bzw. unseren Nachfahren) eine zuverlässige und bezüglich des CO2-Ausstoßes saubere Energiegewinnung, wenn die Folge eine bisher völlig ungeklärte Problematik mit dem Umgang der radioaktiven Abfälle ist? Zur Erinnerung: Nach 24.000 Jahren strahlt Plutonium-239 noch halb so stark wie zu Beginn.

    Abgesehen von den Risiken, die schon während der Laufzeit der Atomkraftwerke vorhanden sind, ist Kernenergie schlicht und ergreifend unverantwortlich bis eine zufriedenstellende Lösung des Abfallproblems gefunden wird.

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  8. neue trassen errrichten ist definitiv kein unsinn und müsste ohnehin gemacht werden. nur kurzsichtige menschen glauben, dass man bei steigenden stromkonsum für immer und ewig mit dem selben netz auskommt.

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    Dazu gibts aktuell einen Beitrag vom DUH
    http://www.duh.de/pressemitteilung.html?&tx_ttnews[tt_news]=2954
    Abregelung von Einspeisespitzen bei Wind und Sonne und Flexibilisierung des konventionellen Kraftwerksparks mindern Netzausbaubedarf und schaffen Platz für Erneuerbare – Transparente Darstellung der Notwendigkeit jeder neuen Leitung als Voraussetzung für Akzeptanz – Verlangsamung der Energiewende führt nicht zu geringeren Kosten

    Besonders ist interessant ist ja daß der gegenwärtige Plan für den Netzausbau von über 4000km mit 50% mehr Kohlestrom rechnet. Auf solche abstrusen Ideen kann vermutlich ausschl. die schwarzgelbe Koaltion kommen.

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