TourismusTunesiens Tourismusbranche kämpft um Urlauber
Zwei Jahre nach Beginn des Arabischen Frühlings liegt der Tourismus in Tunesien am Boden. Die politische Lage ist labil, Streiks und Proteste sind an der Tagesordnung.
- Datum 04.04.2013 - 16:59 Uhr
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- Kommentare 5
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Das gleiche passiert auch in Griechenland. Warum fahren kaum mehr Deutsche dort hin?
Die Islamisten sind ja nicht plötzlich da. Es gab sie vorher auch schon, war das denn so unbekannt?
Entfernt, da unsachlich. Danke, die Redaktion/se
wenn man dort selbst in Luxushotels nicht davor sicher ist, wegen seiner sexuellen Orientierung verhaftet zu werden, wie der Fall eines gerade im Sheraton-Hotel verhafteten liberalen Oppositionspolikers zeigt.
Da die Reiseveranstalter davon ausgehen müssen, dass immer ein gewisser Prozentanteil ihrer Kunden homosexuell sind, dürften sie bei solchen Zuständen eigentlich nicht mehr verantworten können dort Touristen hinzuschicken.
Der Artikel in queer.de beschreibt den Fall des wegen angeblicher Homosexualität im Hotel verhafteten Opposionspolitiker Baatour.
Von einem Hotelangestellten der amerikanischen Hotelkette wurde die Polizei gerufen, weil 2 Männer angeblich im Zimmer zusammen Sex hatten.
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Von einem Hotelangestellten der amerikanischen Hotelkette wurde die Polizei gerufen, weil 2 Männer angeblich im Zimmer zusammen Sex hatten.
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Von einem Hotelangestellten der amerikanischen Hotelkette wurde die Polizei gerufen, weil 2 Männer angeblich im Zimmer zusammen Sex hatten.
http://www.queer.de/detai...
Habe ihn vorhin vergessen
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