CyberwarHacker-Kurse für Studenten

Experten für Cyberspionage-Abwehr sind gefragt wie nie – darum richten Colleges und Hochschulen in den USA Hacker-Kurse für Informatik-Studenten ein.

 

Leserkommentare
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  2. Hier™ wäre sowas ja illegal, weil wir ja vor die bösen Terroristen beschützt werden müssen…

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    • nik--
    • 13. April 2013 1:09 Uhr

    Die 90er haben angerufen, sie wollen ihr Schlagwort zurückhaben.

    Mal im Ernst - wieso bezeichnet man die Dinge nicht als das, was sie sind. Es geht hier um Netzwerk-Attacken, um den Einbruch in Informationssysteme, nicht um irgendwelche Cyberwelten oder mystifizierte Großrechner (90er: Mainframes). Das Wort Hacker ist dann gleich der nächste mediale Bausch, in erster Linie werden solche Angriffe - wenn nicht von Sicherheitsfachleuten im Zuge eines Audits - von Kriminellen begangen. Hacking hat in erster Linie mit Kreativität zu tun und die ist in unsicheren Systemen und in Zeiten professioneller, käuflich erwerbbarer vorgefertigter Einbruchsmethoden, -tools und -strategien nicht zwingend gegeben. Das heißt nicht, dass die Ausbildung von Fachleuten wie im Video nichts mit einer anspruchsvollen Aufgabe zu tun hat. Immer komplexere Infrastrukturen, Protokolle, Prinzipien und Algorithmen müssen verinnerlicht werden. Nur sitzt der Feind eben nicht mit einer Strumpfmaske im abgedunkelten Keller vor einer Bildschirmwand, sondern wohl eher in Fernost in einem Cubicle. Oder als Teil einer Gemeinschaft als Skriptkid am Home-PC nur drei Blocks weiter.

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