ZEIT-MathetestWie gut sind Sie in Mathe? Christoph Drösser über den ZEIT-Mathetest

In der aktuellen ZEIT und auf ZEIT ONLINE können Sie testen, was vom Schulwissen übrig ist. Christoph Drösser erklärt schon jetzt, wie es geht.

 

Leserkommentare
    • adio
    • 28. Mai 2013 16:39 Uhr

    Lieber Herr Drösser,
    soweit ich in dem Filmchen gesehen habe, sind auf dem Diagramm nicht drei, sondern vier Kurven drauf. ,-))
    Ansonsten bin ich auf den Mathetest sehr gespannt. Trotzdem vorab schon meine Frage, was man mit der Auswertung der Ergebnisse zeigen will? Denn was heißt es schon, wenn einer eine Aufgabe spontan nicht lösen kann - nach zwanzig, dreißig Jahren Mathepause? - Entscheidend ist die "Wiederlernzeit" und die ist, wie der Psychologen Ebbinghaus in seiner Vergessenkurve schon vor mehr als hundert Jahren gezeigt hat, stets deutlich kürzer als die Erstlernzeit. Auch nach langer Pause und umso mehr, je besser man ursprünglich Gelernte verstanden hatte.

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    Redaktion

    Aus diesem Grund haben wir ja auch nicht einfach Schulstoff abgefragt, sondern Situationen, wie sie eigentlich im Leben von jedem von uns vorkommen!

    • adio
    • 01. Juni 2013 2:46 Uhr

    Darum finde ich diesen "Test" mit seinen alltagsrelevanten Fragen und den Mathematik-typisch-eindeutigen Rückmeldungen auch sehr gut: Dass er auf so reges Interesse und Auseinandersetzung stößt, zeigt ja die ganze Faszination und die Diskussionsmotivation, die Mathematik hat/haben kann!

    Ich denke (eigene Erfahrung bei mir und im Bekanntenkreis), dass viele Teilnehmer aufgrund ihrer spontanen Irrtümer bereits durch die kurze Rückmeldung ihrer Ergebnisse und eventuelle Kommentare daraus viel lernen konnten, sowohl aufgrund ihres verschütteten als auch seit langem nie subjektiv für sie relevant gewordenen Vorwissens.

    • Mari o
    • 28. Mai 2013 18:29 Uhr

    ich weiss daß zweimal zwei vier ist,aber könnte es nicht ausnahmsweise einmal,z.B. heute abend ,fünf sein

    Wir Menschen haben eine Mathematik geschaffen und werden zur Strafe dafür
    mathematisch behandelt.so Eduard Saenger

    Rechnen macht mich depressiv

  1. Redaktion

    Aus diesem Grund haben wir ja auch nicht einfach Schulstoff abgefragt, sondern Situationen, wie sie eigentlich im Leben von jedem von uns vorkommen!

    • adio
    • 01. Juni 2013 2:46 Uhr

    Darum finde ich diesen "Test" mit seinen alltagsrelevanten Fragen und den Mathematik-typisch-eindeutigen Rückmeldungen auch sehr gut: Dass er auf so reges Interesse und Auseinandersetzung stößt, zeigt ja die ganze Faszination und die Diskussionsmotivation, die Mathematik hat/haben kann!

    Ich denke (eigene Erfahrung bei mir und im Bekanntenkreis), dass viele Teilnehmer aufgrund ihrer spontanen Irrtümer bereits durch die kurze Rückmeldung ihrer Ergebnisse und eventuelle Kommentare daraus viel lernen konnten, sowohl aufgrund ihres verschütteten als auch seit langem nie subjektiv für sie relevant gewordenen Vorwissens.

  2. Warum zum Teufel - oder auf Neudeutsch why the fuck heisst Rechnen nicht mehr Rechnen sondern grossartig Mathematik.
    Frage deshalb weil ich mit schlappen 71 Jahren auf 28 Richtige gekommen bin
    obwohl in der Volkschule meine Leistung in diesem Fach mit einem gut und in der Berufsaufbauschule mit befriedigend bewertet wurden.
    Haben die eher miserablen Testergebnisse der Forsa-Studie womöglich was damit zu tun?
    Ich wünsche weiterhin fröhliches Rechnen.

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