VerkehrItalien steigt aufs Fahrrad um

Im zweiten Jahr in Folge wurden in Italien mehr Fahrräder verkauft als Autos. Von neuen Radwegen profitieren nicht nur Pendler, sondern auch Millionen Radtouristen.

 

Leserkommentare
  1. Also ich bin da verhalten optimistisch, ob das wirklich die Trendwende oder nur der direkte Ausdruck der Krise ist. Aber warten wir ab, langfristige Entwicklungen sind aber immer weit aussagekräftiger als 2 Jahre....

  2. als italienische Innenstädte mit dem Rad zu erkunden. Abgesehen von der noch etwas chaotischen Verkehrslage.

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    • rt
    • 04. Juni 2013 21:16 Uhr

    Dass die italienischen Autofahrer sehr fair gegenüber Radfahrern sind, konnte ich voriges Jahr in der Lombardei (als Radfahrer) erleben.
    Ich glaube, was gegenseitige Rücksichtnahme - und Akzeptanz - im Straßenverkehr angeht, können wir von ihnen lernen.
    Wie sehr sich mehr Gelassenheit im Straßenverkehr auch auf andere Lebensbereiche - und auch auf die Lebensqualität - auswirkt, liess sich dort gut feststellen.
    Wir sollten uns den Gefallen tun, auch von den Italienern zu lernen.

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    • gekkox
    • 04. Juni 2013 21:21 Uhr

    ...bekommen jetzt auch diese unsäglichen Radwege und damit alle Freiheiten genommen. Auf das der Verkehr fliesse und sich die Blechkaravane nicht gestört fühlt!

    :(

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